Gesellschaft - Pädagogik - Kommunikation - Umwelt
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Wenn Kinder die Wut packt
Es gibt viele Gründe dafür, dass die Gefühle von Kindern, Eltern und Pädagog*innen "überkochen". Doch wie genau entstehen diese Wut-Gefühle und welche "Wut-Typen" gibt es? Wie gelangen das Kind, die Eltern und Pädagog*innen aus der "Wut-Falle"? Es gibt verschiedene Entwicklungsphasen, in denen Kinder mit extremen Gefühlen reagieren. Sie gehören zu einer normalen Entwicklung dazu. Wie darauf reagiert wird, ist ausschlaggebend für das Verhalten von Kindern. Pädagog*innen können Kindern dabei helfen, früher aus der Wutspirale auszusteigen und sie unterstützen, ihre Wut in Kraft umzuwandeln. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden mögliche Ursachen und Hintergründe kennen und erfahren, wie sie mit Wut-Gefühlen professionell umgehen können. Es gibt praktische Anregungen für den Umgang mit Wut, Aggression und Konflikten im Alltag.
sozial-emotionale Verhaltensauffälligkeiten/Störungen
Viele herausfordernde Verhaltensweisen entstehen nicht „aus Absicht“, sondern sind oft Ausdruck von Stress, unreifen Regulationsfähigkeiten oder ungünstigen Entwicklungsbedingungen. In diesem Vormittagskurs schauen wir praxisnah auf sozial-emotionale Auffälligkeiten bei Kindern von 3 bis 10 Jahren – mit einem verständlichen Blick auf Gehirnentwicklung, Selbstregulation und Co-Regulation. Im Fokus stehen typische Situationen aus Kitas und Grundschulen: impulsives Verhalten, Wut- und Rückzugsreaktionen, Angst/Unsicherheit, Grenzen austesten, starke Unruhe oder „Nicht-Erreichbarkeit“. Wir klären, was im Kind (und im System) passieren kann, wie Fachkräfte feinfühlig und handlungsfähig bleiben – und welche alltagstauglichen Strategien deeskalieren, Beziehung stärken und Entwicklung fördern.
Ein besonderer Baustein ist der Dialog zum Übergang Kita–Schule:
- Welche Informationen helfen wirklich?
- Wie gelingt ein wertschätzender Austausch zwischen Erzieherin*innen, pädagogischen Mitarbeitenden, Lehrkräften und Eltern – ohne Stigmatisierung, aber mit Klarheit und gemeinsamer Linie?
Ziele:
- Verhaltensauffälligkeiten entwicklungslogisch einordnen (statt vorschnell bewerten
- „Alarmzustand vs. Lernzustand“ erkennen und handlungsfähig reagieren
- Beziehung, Sprache und Regulation zusammen denken (sprachförderlicher Umgang in schwierigen Momenten)
- Übergänge professionell gestalten: Kommunikation, Haltung, Kooperation
Photovoltaik und Batteriespeicher – der Weg in Energieunabhängigkeit
Dank fallender Preise für Module und Batteriespeicher ist der Weg in die Energieunabhängigkeit in den letzten Jahren für Eigenheimbesitzer immer preiswerter geworden. Doch wie groß sollte die optimale Anlage sein? Ist in manchen
Konstellationen sogar ein Balkonkraftwerk ausreichend? Ist eine Ost-West-Ausrichtung ggf. besser als die Süd-Anlage? Und wann rechnet sich ein Batteriespeicher? Diese und viele weitere praktische Fragen rund um die private Photovoltaik-Anlage beantwortet Dipl.-Ing. Uwe Bochnig, Mitarbeiter der Klimaschutzagentur Weserbergland und Energieberater für die Verbraucherzentrale.
Referent: Uwe Bochnig
Über die Klimaschutzagentur Weserbergland
Klimaschutzmaßnahmen initiieren, über Energiesparmöglichkeiten informieren und Energiekonzepte entwickeln – das sind die drei wesentlichen Aufgaben der Klimaschutzagentur Weserbergland. Sie agiert unabhängig und gemeinnützig und steht Privatpersonen, Unternehmen sowie Kommunen mit ihrer Expertise beratend zur Seite. Ausführliche Informationen zu aktuellen Beratungsangeboten und Projekten finden Sie unter www.klimaschutzagentur.org oder auf den Social-Media-Kanälen der Klimaschutzagentur.
Umgang mit schwierigen Kindern und Jugendlichen
Der Umgang mit als schwierig erlebten Kindern und Jugendlichen ist im pädagogischen Alltag mittlerweile zu einer täglichen Herausforderung geworden. Während es vor einigen Jahren noch der „Kevin“ war, der als Synonym dafür galt und gelegentlich in einzelnen Klassen anzutreffen war, fühlen sich mittlerweile alle im System Schule tätigen Personen stark und weiter zunehmend von dieser Herausforderung belastet. Gemeinsam tragen wir in diesem Kurs erlebte Situationen zusammen, um sie daraufhin zu untersuchen, wie die Auswertung des Verhaltens der Kinder, aber auch des eigenen Verhaltens zu einer Belastung werden und wie pädagogische Fachkräfte (PM) hier sinnvoll und zielgerichtet intervenieren können. Theoretisch-fachliche und rechtliche Grundlagen werden bei allen Erarbeitungen einbezogen.
Leseförderung Klasse 3
Die aktuelle Grundschul-Lese-Untersuchung hat gezeigt, dass etwa jedes 4. Kind in der Klasse 4 nicht richtig lesen kann. Dieses Defizit wird in die Sekundarstufe I weitertransportiert und führt dazu, dass hier nicht das Niveau beim Textverständnis erreicht wird, das für die Anforderungen der weiteren Schulzeit und auch für das spätere Berufsleben nötig wäre. In Ergänzung zum Unterricht kann man auch im Nachmittagsbereich auf die Stärkung der Lesemotivation und damit auf die Förderung der Lesekompetenz abzielen. In diesem Kurs können die Teilnehmenden verschiedene Möglichkeiten und Materialien kennenlernen, um die Lesemotivation zu stärken, das Textverständnis und die Leseflüssigkeit zu fördern, etwa mit Hilfe von motivierenden Formen wie Logikrätseln, Lesespuren und Escape Rooms. Es geht dabei vor allem um die praktische Umsetzung der Möglichkeiten mit vielen Tipps und Beispielen.
Das Christentum
Das Christentum ist eine der drei abrahamitischen Weltreligionen. Seine Geschichte reicht bis in die Antike zurück: Im Jahre 33 wurde Jesus gekreuzigt, Mitte des 1. Jahrhundert begann der Apostel Paulus, als Missionar zu wirken. Diese beiden welthistorischen Ereignisse stehen am Beginn der Entwicklung des Christentums von einer ursprünglich jüdischen Sekte hin zu einer eigenständigen Weltreligion. Gleichen Zuges stellt diejenige religiöse Lehre, die sich unmittelbar aus diesen beiden Ereignissen ableitet, den Kern des christlichen Glaubens dar. Im weiteren Verlauf der Weltgeschichte hat dieser Glaube auf die Entwicklung des abendländischen Kulturkreis' einen extrem großen Einfluss ausgeübt, der bis in die Gegenwart hineinreicht. – Verortet im Felde der Vergleichenden Religionswissenschaft bietet der angebotene Kurs einen kritischen und sehr facettenreichen Überblick über die heiligen Schriften, die religiösen Lehren, die religiöse Praxis, die konfessionellen Strömungen und vor allem über die geschichtliche Entwicklung des Christentums.
Umgang mit dem Pferd
Dieser Kurs ist für all die Erwachsenen gedacht, die schon länger mit dem Gedanken spielen, ihre Pferdeliebe aus der Jugendzeit wieder aufzufrischen oder sie neu zu entdecken. Neueinsteiger*innen haben nun die Möglichkeit, unter gleichgesinnten Erwachsenen den Umgang mit dem Pferd in Theorie und Praxis von Grund auf zu erlernen, eventuelle Ängste abzubauen, den Alltagsstress für einige Zeit zu vergessen und sich mit dem "Pferdevirus" zu infizieren. Also steht der Auffrischung der Reitkenntnisse aus der Jugend oder dem Neubeginn nichts mehr im Wege.
Die Kursleitung ist Reitlehrerin. Nähere Informationen erhalten Sie gern unter Tel. 05151 52200 oder unter www.reitanlage-fasshauer.de.
Qualifizierung zum DUO-Seniorenbegleiter im Ehrenamt
Als ehrenamtliche DUO-Seniorenbegleitung unterstützen Sie ältere Menschen in ihrem Alltag und nehmen Anteil an deren Leben. Sie schenken Zeit zum Reden und Zuhören oder für gemeinsame Unternehmungen. Möglich ist auch die Begleitung zu Behörden und Ärzten oder die gemeinsame Erledigung von Einkäufen. Insgesamt umfasst die Fortbildung 30 Unterrichtsstunden in Theorie und 20 Stunden in Praxis. Die Fortbildung ist für Sie kostenlos. Die vhs bietet die Fortbildung gemeinsam mit dem Seniorenstützpunkt Hameln und der Freiwilligen Akademie Niedersachsen an.
Kostenlose Infoveranstaltung siehe: Kurs N304401HM am 09.06.26 17.00 Uhr
Zurück zu sich selbst
Der schulische Alltag stellt pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich vor vielfältige Herausforderungen. Die Arbeit mit Kindern, Lehrkräften, Eltern und Teams erfordert nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch emotionale Stabilität, Klarheit und die Fähigkeit, gut für sich selbst zu sorgen. Gerade in einem oft dichten und fordernden Arbeitsfeld gerät die eigene innere Balance jedoch schnell aus dem Blick. Dieser Kurs bietet pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Schulen die Möglichkeit, sich mit der eigenen Selbstfürsorge bewusst auseinanderzusetzen und alltagstaugliche Wege zur inneren Stabilisierung kennenzulernen. Im Mittelpunkt stehen systemische Zugänge zur Selbstreflexion sowie achtsamkeitsorientierte Atemübungen zur Entlastung und Regeneration.
Die Erzieher*innen - Kind - Beziehung
Gehe nicht voran, ich könnte nicht folgen. Gehe nicht hinter mir, ich könnte nicht führen. Gehe neben mir, und sei einfach mein Freund.
Die Qualität der Erzieher*in-Kind-Beziehung kann durch kognitive, sprachliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern bis in die ersten Grundschuljahre hinein beeinflusst werden. Wie intensiv könnte dieser Einfluss sein, wenn Fachkräfte bewusst die Interaktionshäufigkeit mit dem einzelnen Kind steigern oder aktiv versuchen würden, ambivalente, unsichere bzw. konflikthafte Beziehungen abzubauen? Beziehungsfördernde Eigenschaften wie Sensibilität, Empathie, Zuneigung, emotionale Wärme usw. sollten gezielt Kindern gegenüber gezeigt werden, die wenig integriert oder verhaltensauffällig sind.
Naturforscher*innen im Winter
Welche Vögel lassen sich im Winter häufig bei uns beobachten?
Was hat die Schnabelform mit der Nahrung zu tun?
Welche Unterscheidungsmerkmale zwischen den Vogelarten gibt es?
Wir finden heraus, was die Vögel gerne fressen und welche Schnabelform sich für welches Futter eignet.
Wie viel Futter sie brauchen sie eigentlich, um ihr Überleben zu sichern?
Wir stellen ein Mini-Vogelbuch und Vogelfutter zum Mitnehmen her.
Wie lassen sich heimische Laubbäume nur an den Knospen der Zweige erkennen?
Welche Sinnesübungen, Sortieraufgaben und Spiele können Kindergruppen mit Knospen durchführen?
Wie unterscheiden sich die Knospen und woran erinnern sie uns? Wir suchen Phantasienamen und bestimmen anschließend anhand der Knospen die Baumart.
Als Praxiselement und um uns die Knospen der Baumarten besser merken zu können erstellen wir Abdrücke der Knospen.
Keine Vorkenntnisse notwendig. Die Ideen und Methoden sind sofort in AGs oder im Unterricht einsetzbar.
Rund um den Hund
Hier erlernen Sie das ABC in der Kommunikation mit ihrem tierischen Freund. Hunde haben sehr gute Ohren. Leise Geräusche erregen instinktiv ihre Aufmerksamkeit. Hunde reagieren auf leise Ansprache viel eher und zuverlässiger, als auf laute Kommandos oder Anbrüllen. Leise Kommunikation stärkt die Bindung und macht den Umgang mit Hunden ruhiger und entspannter. Ebenso registrieren unsere Vierbeiner Körperhaltung, Gestik und Bewegungen ihrer Menschen. Weitere Themen sind Kommunikation zwischen Hunden, Fehler in der Hundehaltung und Welpenkauf.
Ulrich Wessel ist offen für alle Fragen und Probleme der Kursteilnehmenden bezüglich Hundeerziehung und Hundekommunikation.
Er ist zertifizierter Hundetrainer und Hundeverhaltensberater.
Qualifizierung Pädagogische Mitarbeitende (im Ganztag)
Pädagogische Mitarbeiter*innen haben sich in den Schulen neben den regulären Lehrkräften etabliert. Sie übernehmen die Betreuung an unterschiedlichen Schulformen. Darüber hinaus gibt es vielfältige Aufgaben an den Schulen, die durch pädagogisch vorqualifiziertes Personal zusätzlich erfüllt werden. Zum Beispiel unterrichtsergänzende Angebote wie Spiele, Musik, Rhythmus, Bewegung, Kreatives Gestalten usw.
Teilnahmevoraussetzungen:
- Personen mit pädagogischer Ausbildung und/ oder Vorerfahrungen in der Betreuung von Kindern
- Personen, die Freude an der Betreuung von Kindern haben
- mindestens Hauptschulabschluss
- gute Deutsch-Kenntnisse
- Personen, die neugierig, offen und bereit sind, eigenes Verhalten kritisch zu überdenken und gegebenenfalls zu verändern
Schulungsinhalte:
- Pädagogik/ Entwicklungspsychologie
- Störungen in der kindlichen Entwicklung
- Streit/ Aggressivität/ Konfliktsituationen
- Lernprozesse
- Lernbedingungen und Erziehungsziele
- Inklusion
- Organisations- und Rechtsfragen
- Aufsichts- und Schweigepflicht, Schulprofil, Fallbeispiele
- Arbeitsrechtliche Fragen, Gefahrenquellen in der Schule/Unfallgefahr
- Methodik und Didaktik
- Grundlagen des pädagogischen Arbeitens
- Erarbeitung eines Projekts im Rahmen der Praxisphase
- unterrichtsergänzende Angebote: Spiele, Beschäftigungsangebote, Medien, Bewegungsangebote
- Kommunikations- und Gesprächsführung
Die 260 UStd. umfassen 160 UStd. Präsenzunterricht und 100 UStd. Praktikum an einer Schule.
Eine Förderung durch einen Bildungsgutschein ist möglich
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Anika Schäfer , Christian Fiebrandt , Marion Laube , ...
Nie mehr sprachlos - Schlagfertigkeitstraining
Haben Sie das auch schon mal erlebt?
Ein Ausruf eines Kindes, eine Äußerung von Eltern oder Vorgesetzten und Ihnen fehlen einfach nur die Worte und Sie fühlen sich unsicher. Leider fällt uns erst später die passende Antwort ein.
Es geht aber auch anders. Mit einer schnellen Zwischenbemerkung gewinnen Sie die Initiative zurück, der Störer ist in seine Schranken gewiesen und hat selbst den roten Kopf.
Sie erhalten einen Überblick über die Möglichkeiten und Techniken der Kommunikation in brisanten Situationen.
Ankerplatz Elternsein – Selbstregulation statt Überförderung
Dieser Kurs ist eine Art Resilienz–Training für Eltern. Hier stehen die Psychohygiene und Selbstregulation im Vordergrund. Es wird eine Brücke zur gewaltfreien Erziehung gebaut. Eltern lernen ihre Belastungsgrenzen kennen und arbeiten proaktiv an der Basis für ein stressfreies Zuhause. Gemeinsam finden wir heraus, wo die persönlichen Trigger im Familienalltag liegen. Lernen Sie ihr Nervensystem kennen und legen Sie sich gemeinsam mit mir einen Werkzeugkoffer für zuhause an. Ich nehme Sie mit auf eine besondere Reise zwischen Selbstregulation und Entspannung.
Die Kursleiterin ist: B.A Sozialpädagogin, zertifizierte Entspannungspädagogin, INSOFA Kinderschutzfachkraft
Eltern,-Kind Entspannungskurs für Kinder von 4 – 8 Jahren
Sowohl Kinder als auch Eltern benötigen regelmäßige Entspannung, um die Eindrücke des Alltags zu verarbeiten und gesund zu bleiben. Unser speziell konzipierter Kurs richtet sich an ein Elternteil mit Kind, die gezielt Entspannungsmethoden erlernen und gleichzeitig ihre gegenseitige Bindung vertiefen wollen. Der Kurs kombiniert fundiertes Wissen über Entspannungstechniken mit praktischen, gemeinsamen Übungen. Eltern und Kinder erlernen spielerisch Strategien, um Stress abzubauen und die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern. Die gemeinsamen Aktivitäten fördern zudem das Verständnis füreinander und stärken das Vertrauen und die emotionale Sicherheit innerhalb der Familie.
Die Kursleiterin ist: B.A Sozialpädagogin, zertifizierte Entspannungspädagogin, INSOFA Kinderschutzfachkraft
Die Kursgebühr ist gültig für ein Elternteil und ein Kind
Bewegung, Sprache, Zahlen, Farben und Formen: ganzheitliches Lernen üben
Denken und Bewegung in Verbindung mit wenig Materialien ist überall ein- und umsetzbar. Der Kurs richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die mit Kindern aller Alters-, Sprach- und Lerngruppen täglich zu tun haben. Das Einbringen von Ideen ist erwünscht.
Übergänge/Transitionen pädagogisch begleiten und unterstützen
Übergänge oder Transitionen sind Ereignisse, die für uns wesentliche Veränderungen mit sich bringen. Sie bedeuten häufig Ungewissheit oder offenen Ausgang. Für uns alle beginnt die Zeit der Übergänge mit der Geburt und es folgen noch viele andere wie z.B. Kindergarteneintritt, Schulbeginn, Berufsausbildung, Partnerschaft, Flucht etc..
Übergänge sind Schnittstellen und Schwellen in unserem Leben, die stets mit Risiken verbunden sind, aber auch zahlreiche Entwicklungschancen bieten. Von der Geburt bis zur Pubertät bewältigen Kinder bildungsbiografisch bedeutsame Übergänge, deren Gestaltungsqualität oft entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg von Bildungsverläufen ist. An diesem Tag beschäftigen wir uns mit der Bedeutung einzelner Transitionen für die Entwicklungs- und Lernprozesse von Kindern und wie diese pädagogisch begleitet und unterstützt werden können.