vhs - Betreuungskräfte
Kurse (34)
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Qualifizierung zum DUO-Seniorenbegleiter im Ehrenamt
Als ehrenamtliche DUO-Seniorenbegleitung unterstützen Sie ältere Menschen in ihrem Alltag und nehmen Anteil an deren Leben. Sie schenken Zeit zum Reden und Zuhören oder für gemeinsame Unternehmungen. Möglich ist auch die Begleitung zu Behörden und Ärzten oder die gemeinsame Erledigung von Einkäufen. Insgesamt umfasst die Fortbildung 30 Unterrichtsstunden in Theorie und 20 Stunden in Praxis. Die Fortbildung ist für Sie kostenlos. Die vhs bietet die Fortbildung gemeinsam mit dem Seniorenstützpunkt Hameln und der Freiwilligen Akademie Niedersachsen an.
Kostenlose Infoveranstaltung siehe: Kurs N304401HM am 09.06.26 17.00 Uhr
Dokumentieren? Kein Problem!
Wir kennen es alle: Manchmal tut man sich schwer, berufliche Situationen zu dokumentieren. In dieser Fortbildung können Sie lernen, wie einfach es sein kann zu dokumentieren. Auch der PDCA Zyklus kann bei der Dokumentation behilflich sein. Anhand von Fallbeispielen tauschen wir uns aus und lernen so das sichere Dokumentieren in der Betreuungsarbeit.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
"Reihum-Übungen"
Bei diesen Aktivitäten oder Spielen tun oder sagen Teilnehmer abwechselnd etwas oder lösen eine Aufgabe. Wir benötigen weder aufwendigen Materialeinsatz noch eine lange Vorbereitungszeit. "Reihum-Übungen" passen gut in unseren hektischen oft stressigen Arbeitsalltag. Sie fördern soziale Interaktion, Geduld, Aufmerksamkeit und Kreativität. Die Übrigen können wir auf die verschiedenen Bedürfnisse unserer anpassen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Kreativ im Dialog - plastisches Arbeiten in einer Einzelbetreuung
Ton und Knetmasse regen die Sinne in vielfältiger Hinsicht an und laden ein, sich kreativ auszudrücken. Bei dieser kreativen Gestaltungsform entsteht ein Dialog zwischen BetreuerIn und BewohnerIn: Ein/e Teilnehmer/in bekommt einen Klumpen Knetmasse und formt daraus etwas. Dann ist sein/ihr Gegenüber an der Reihe, verändert etwas oder fügt etwas hinzu. So geht das Material hin und her. Es ist sehr spannend und bemerkenswert zu sehen, welche Gefühle und Eindrücke in diesem Dialog entstehen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Bilder erzählen Geschichten
Hinter jedem Bild steckt auch eine Geschichte, die ist aber für jeden Menschen vielleicht ganz anders. Sich zusammen mit den Bewohner:innen kreative und fantasievolle Geschichten ausdenken macht Freude. Dabei ist es wichtig, nicht nur Demenzkranken den Druck zu nehmen sich erinnern zu müssen. Anhand von Fotos oder Bildern werden die Teilnehmenden zum Erfinden von Fantasiegeschichten animiert. Die dabei entstehenden Erzählungen verzaubern, da sie spontan und authentisch sind.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Palliativ Care - Was geht noch, wenn nichts mehr geht?
Der Umgang mit Sterben und Tod stellt uns vor besondere Herausforderungen. Das umfassende Konzept der Palliativ Care zeigt Pflege und Betreuung Möglichkeiten auf, Sterbenden die verbleibenden Tage so angenehm wie möglich zu gestalten. Inhalte:
- Was ist Palliativ Care?
- Reden über Sterben und Tod
- Flüssigkeitsgabe und Ernährung am Lebensende
- Einfache palliative Maßnahmen
- Begleitung der Sterbenden und Angehörigen
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Was willst Du mir sagen? - Nonverbale Signale setzen und deuten
Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, dass Menschen sprachlos werden, wenn man nicht mit ihnen spricht oder sie nicht versteht. Aber Kommunikation funktioniert nicht allein über die Sprache. Viel mehr sagen uns Mimik, Gestik, Körperhaltung und Betonung. Diese nonverbale Kommunikation muss aber immer wieder entschlüsselt werden, damit wir Menschen richtig verstehen. Nicht immer leicht – aber machbar und lernbar. Natürlich können wir auch die nonverbale Kommunikation in der Betreuung nutzen. Das werden wir an diesem Tag intensiv üben.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Alles Gute für die Hände
Berührung ist die älteste Form der Kommunikation. Ziel des Seminars ist es, eine ganzheitliche, achtsame Handmassage zu erlernen, die sofort im Berufsalltag genutzt werden kann sowie Aktivierungsmethoden für die Gesundheit und Beweglichkeit der Hände.
Sie lernen kennen:
- Einführung in die Anatomie der Hände.
- Pflege der eigenen Hände.
- kleine Handmassage.
- Reflexzonendruckpunkte
- Übungen aus dem Daumenyoga
Bitte bringen Sie mit: 3 Handtücher, Ihr Lieblingsöl, Desinfektionsspray für die Hände, Igelball oder Reflexzonenroller oder kleine Akupressurmatte. Schreibmaterial
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Achtsamkeit im Alltag
Durch den Alltag hetzen war gestern, ab heute sind Sie im Hier und Jetzt. Mit Hilfe der Achtsamkeit können wir mit den Herausforderungen des Alltags besser umgehen und uns die innere Freude bewahren. Wir werden spielerisch erforschen was es bedeutet achtsam zu sein, um unser Wissen danach auch an andere weitergeben zu können.
Bitte mitbringen: lockere Kleidung, wenn vorhanden Yogamatte oder Decke
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Fühlen - Begreifen – Aktivieren
Aktivierungsmaterial und Spiele für die Beschäftigung selbst ausarbeiten und herstellen, muss nicht kompliziert oder teuer sein. Stellen Sie sich in diesem Seminar Ihre eigene kleine Beschäftigungsbox zusammen. So haben Sie für jede Person, jede Gruppe und jeden Anlass immer das Richtige schnell parat. Sie werden überrascht sein, was alles möglich ist.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Basale Stimulation – Die etwas andere Form der Kommunikation in der Betreuung
Die Basale Stimulation ist ein körperorientiertes Pflege- und Betreuungskonzept für Menschen mit schweren Wahrnehmungs- oder Bewegungseinschränkungen. Ziel ist es, über die Sinne (Fühlen, Riechen, Schmecken, Hören, Sehen) elementare Reize zu setzen, um die Eigenwahrnehmung zu fördern, Orientierung zu geben und einen nonverbalen Dialog zu ermöglichen. Beispiele sind Eincremen, sanftes Bewegen im Bett, sanfte Massage mit dem Igelball und das Hören beruhigender Musik.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Feldenkrais bewegt spielerisch Gehirn und Körper
Im Mittelpunkt steht die individuelle Verbesserung von Bewegung. Ziel ist es, mit Neugierde und Freude etwas Neues zu entdecken. Die Übungen sind ganz spielerisch aufgebaut und erlauben, so dass sich neue Verknüpfungen im Gehirn bilden. Es gibt weder gut noch schlecht. Ziel ist es, durch spielerische Bewegungsübungen, sowohl im Sitzen als auch im Liegen, neue neuronale Verknüpfungen zu schaffen, was zu einem alltagstauglichen und freudvollen Lernen führt. Um die Bewohner anleiten zu können, praktizieren wir die Übungen im Sitzen.
Bitte mitbringen: lockere Kleidung und eine Matte
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Demenz – ein Sammelbegriff
Demenzielle Erkrankungen sind mehr als Alzheimer, werden aber oft genug nicht diagnostiziert. Inzwischen sind mehr als 50 verschiedene Formen bekannt. Diese Formen und deren Symptome zu kennen ist aber wichtig, damit die soziale Betreuung sich darauf ausrichten kann. Die wesentlichen Formen werden erarbeitet und gemeinsam überlegt, worauf Betreuungskräfte achten müssen und wie sie darauf eingehen können.
- Die wesentlichen Formen von Demenz und ihre Symptome
- Auswirkungen auf die Arbeit der Betreuungsangebote
- Aktivierungsangebote
- Reflexion der eigenen Arbeit
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Kreatives Gestalten mit Kräutern und Naturmaterialien
Über den Tag verteilt erstellen wir in kleinen Projekten wunderbare, kreative, duftende oder schmeckende Produkte aus Kräutern und Naturmaterialien. Hinzu kommen Anregungen, welche die Konzentration und Gedächtnisleistung sowie die Motorik fordern und fördern. Die verschiedenen Angebote können in der Einrichtung meist einfach umgesetzt werden. Lassen Sie sich überraschen. Am Ende nehmen Sie einen Blumenstrauß von Anregungen für den Betreuungsalltag mit.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Singen und Demenz
Musik bewirkt, dass unser Körper verstärkt Glückshormone ausschüttet und Stress reduziert. Singen weckt Lebensfreude, aktiviert Erinnerungen und fördert soziale Kontakte. Tief verankert sind bekannte Volkslieder, Schlager oder Kirchenlieder aus der prägenden Jugendzeit.
In dieser Fortbildung fragen wir uns:
Welche Arten von Liedern bieten wir Senioren an?
Welche Inhalte werden besungen und warum tun wir das?
Jede Generation hat ihren Musikstil und eine eigene Ausdrucksform. Diesen wollen wir hier nachspüren und daraus passende Angebote entwickeln.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Kommunikationstraining für Betreuungskräfte
Um eine gute Kommunikation in der Betreuung und im interprofessionellen Team sicherzustellen, müssen die Beteiligten verstehen, wie diese funktioniert. Angemessen und einfühlsam auf die individuellen Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen einzugehen, kann eine Herausforderung für professionell Tätige sein – insbesondere bei Zeitdruck und hoher Arbeitsbelastung. Dieses Seminar soll dazu anregen, sich mit verschiedenen Situationen und Anforderungen bei der Kommunikation auseinanderzusetzen, die persönliche Einstellung dazu zu reflektieren und zu hinterfragen, wie Worte, Berührungen, Gesten, Körperhaltung und Mimik auf andere wirken.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Scham und Ekel - Unangenehme Gefühle in der Betreuung
Oft werden wir in der Betreuung mit Situationen konfrontiert, die uns ekeln, überfordern oder peinlich berühren. Dabei möchten wir doch unterstützen und achtsam begleiten.
In dieser Fortbildung wollen wir uns gemeinsam Tabuthemen stellen. Themen, die uns herausfordern und manchmal auch an unsere Grenzen bringen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Hallo! Ich bin die Neue/der Neue!
Der Umzug in ein Pflegeheim kommt oft plötzlich und wird nicht immer von den Betroffenen selbst entschieden. Gerade alten Menschen fällt es oft schwer, sich diesen neuen Gegebenheiten zu stellen und sich gut in die veränderten Verhältnisse einzuleben.
Die soziale Betreuung kann bei diesem Prozess die neuen Heimbewohner:innen verständnisvoll begleiten, damit die Eingewöhnung optimal gelingen kann. Welche Stolperfallen aber auch Möglichkeiten es im Allgemeinen gibt und wie diese auf Ihre spezielle Situation anzuwenden sind, welche hilfreichen Aktivitäten es gibt und wie der Umgang mit den „Neuen“ zu gestalten ist, soll thematisch an diesen Tag bearbeitet werden.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Feste feiern und organisieren
In Pflegeeinrichtungen sind Feste ein wichtiger Bestandteil des Jahres. Sie strukturieren das Jahr, wecken schöne Erinnerungen und stärken das Gemeinschaftsgefühl. In der Fortbildung geht es darum, neue Ideen zu sammeln und die Veranstaltungen strukturiert zu Planen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Ich kann Dich nicht hören
Das Hören ist ein grundlegendes Mittel der Kommunikation. Insbesondere ältere Menschen mit all ihren körperlichen, psychischen und/oder kognitiven Einschränkungen müssen mit all ihren Sinnen angesprochen und gefördert werden, um Lebensqualität und Lebensfreude zu erfahren. Zunächst gibt es eine kurze Darstellung der biologischen Grundlagen des Hörens. Dann wird sowohl der eigenen Sinneserfahrung als auch der Sinneserfahrung von zu Betreuenden Raum gegeben. Gemeinsam werden wir vieles ausprobieren und Angebote für die Betreuungsarbeit erstellen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".