Pädagogische Fachkräfte und Mitarbeitende
Kurse (52)
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Nie mehr sprachlos - Schlagfertigkeitstraining
Haben Sie das auch schon mal erlebt?
Ein Ausruf eines Kindes, eine Äußerung von Eltern oder Vorgesetzten und Ihnen fehlen einfach nur die Worte und Sie fühlen sich unsicher. Leider fällt uns erst später die passende Antwort ein.
Es geht aber auch anders. Mit einer schnellen Zwischenbemerkung gewinnen Sie die Initiative zurück, der Störer ist in seine Schranken gewiesen und hat selbst den roten Kopf.
Sie erhalten einen Überblick über die Möglichkeiten und Techniken der Kommunikation in brisanten Situationen.
Mut macht stark!
Wie schütze ich Kinder nachhaltig vor sexuellen Übergriffen? Aufgeklärte, starke Kinder kommen seltener in die Gefahr Opfer zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen sie die Unterstützung von Eltern und pädagogischen Fachkräften. Die Mehrzahl der Täter*innen kommt aus dem sozialen Umfeld des Kindes. Sie suchen sich mit viel Geduld und Ausdauer "bequeme" Kinder aus. Und hier setzt mein Präventionsangebot an! Mit Hilfe der Geschichte: "Mut macht stark!", die als Puppentheater von mir aufgeführt wird, werden die Kinder spielerisch für diese Thematik sensibilisiert.
Zusätzlich wird die Präventionsarbeit unterstützt durch das Kamishibai (Erzähltheater)mit der Geschichte: "Tobi, schlechte Geheimnisse darfst du nicht für Dich behalten" und die dazugehörige Erzählschiene, Lieder und viele Spiele.
Nein sagen - ist doch ganz einfach, oder?
Fällt es Ihnen auch manchmal schwer, "Nein" zu sagen? In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit den Hintergründen, warum wir manchmal das Wort "Nein" nicht über die Lippen bekommen. Und es gibt Tipps, damit wir bei der nächsten Bitte etwas gefestigter in unserer Entscheidungsfindung sind.
Inhalte:
- Warum ist das Neinsagen so schwer für uns?
- Habe ich womöglich ein schlechtes Gewissen?
- Was denken die Anderen über mich?
- Welche Möglichkeiten des Neinsagens habe ich überhaupt?
- Ein paar praktische Übungen und Tipps
Die Kursleitung ist seit mehr als 25 Jahren in einem der größten Großhandelsunternehmen als Fachabteilungsleitung im Vertrieb tätig.
Mitmachstationen
In diesem Kurs geht es um innovative Mit-Mach-Angebote, die das Medium „Buch“ in den Mittelpunkt stellen und gleichzeitig Wissen kindgerecht und spannend vermitteln. Lernen Sie, wie Sie lebendige, zielgerichtete Aktivitäten entwickeln können, die perfekt als unterrichtsergänzende Angebote, bei Betreuungs- und Projektangeboten im Ganztag oder in der Freiarbeit integrierbar sind. Die Spiele, Übungen und Kreativtipps eignen sich für Kinder von 6 bis 12 Jahren.
Gewaltprävention an Schulen
Alle Schulen in Niedersachsen sind verpflichtet, ein Gewaltpräventionskonzept zu erstellen und aktuell zu halten. Damit verlangt der Gesetzgeber den Schulen und den in ihnen tätigen Menschen eine Menge ab. Und gleichzeitig wird es immer wichtiger, dieses Thema in den Fokus zu nehmen und sehr aktiv daran und damit zu arbeiten. Alle pädagogischen Fachkräfte in der Schule sind hier gefordert. In diesem Kurs soll es darum gehen, was wir gesetzlich, gesellschaftlich und persönlich unter dem Begriff Gewalt verstehen, welche Faktoren am Entstehen von Erregung und Aggression beteiligt sind und welche Bedingungen im System Schule helfen können, diesem Entstehen entgegenzuwirken.
Wenn Papa weint und Mama Angst hat
Zielgruppe:
Fachkräfte in Krippe, Kita, Hort und Kindertagespflege, die grundlegende Informationen und gemeinsame Reflexion zum Thema suchen.
7,8% der Bevölkerung leidet an einer behandlungsbedürftigen ps2ychischen Störung (DGPPN 2024) und 3-4 Millionen Kinder und Jugendliche leben mit mindestens einem psychisch erkrankten Elternteil zusammen. Sie sind mit Depressionen, Psychosen, Persönlichkeitsstörungen oder Abhängigkeitserkrankungen und den damit verbundenen Verhaltensweisen konfrontiert und die Wahrscheinlichkeit, dass sie selbst eine psychische Erkrankung entwickeln, ist um ein Drei- bis Siebenfaches erhöht.
Inhalte:
Sie erhalten Information über die Formen psychischer Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf den Familienverband. Die Aufklärung und das Wissen darum, was Sie in der Einrichtung tun können, ist notwendig, um Kinder und ihre Familien zu begleiten und zu unterstützen und um die eigenen Grenzen oder die der Institution zu erkennen.
Beißen, kratzen, hauen, sich vertragen
Beißen, kratzen und hauen im Kleinkindalter sind ein Problem mit dem Erzieher*innen relativ häufig konfrontiert sind. Eltern sind geschockt, wenn ihre Kinder mit einem Bissabdruck nach Hause kommen oder tiefe Kratzspuren im Gesicht haben. Verletzte Kinder ziehen sich zurück und beteiligen sich nur noch ungern am gemeinsamen Tun. Wie können Pädagogen*innen mit dieser alltäglichen Situation umgehen?
Dieser Kurs vermittelt Hinweise für den Umgang mit Kindern und Eltern und zeigt Handlungsmöglichkeiten und Lösungswege auf. Die Teilnehmer*innen lernen theoretisches Wissen über aggressive Verhaltensweisen im Kleinkindalter mit vielen praktischen Beispielen. Sie lernen außerdem Methoden und Präventionsmaßnahmen, wie auf Konflikte reagiert werden kann.
Inhalte:
- Sind Aggressionen gelernt oder angeboren?
- Sind Aggressionen Folgen von Frustration?
- Bedürfnisse und Entwicklungsschritte
- neurobiologische Erklärungen
- Präventionsmaßnahmen
- Handlungsmöglichkeiten für Erzieher*innen
- Umgang mit Eltern
Der Weg zum leisen Lächeln! Ruhige Momente mit Klangschalen für Kinder
Der Weg zum leisen Lächeln,Sanfte Klänge, bunte Träume und kleine Ruheinseln für Kinder!
Warum Entspannung wichtig ist!
Kinder stehen oft unter großem Alltagsstress- viel Lärm, ständiger Wechsel,Leistungsdruck. Entspannung gibt ihnen die Chance, runterzufahren,konzentrierter zu arbeiten und ihre Gefühle besser wahrzunehmen. Klangschalen sind dabei ein wunderbares Hilfsmittel: Sie beruhigen,fördern Achtsamkeit und geben Sicherheit.
Inhalte:
Experimente mit Klangschalen
Achtsamkeitsübungen
Atemübungen
Traumreisen
Rituale schaffen im Schulalltag
Forschen mit Strom und Energie: Experimente und Projekte
Energie begegnet uns in vielen Formen, beispielsweise als Licht, Wärme, Bewegung oder elektrischer Strom. Unser Alltag ist geprägt von elektrischen Geräten, von denen viele auch von den Kindern ständig verwendet werden. Woran lässt sich erkennen, ob etwas mit Strom betrieben wird? Was macht eigentlich ein Schalter? Was leitet Strom und was nicht? Wie viel Energie steckt in unserem Körper, in der Sonne oder im Wind? In der Fortbildung "Forschen zu Strom und Energie" gehen Sie diesen Fragen nach und wenden Ihre neu erworbenen Kenntnisse über den elektrischen Stromkreis an, indem Sie die "Stadt der Erleuchtung", einen "Heißen Draht", "Stromwanzen" oder ein Elektroquiz konstruieren. Zudem bauen Sie Ihr Wissen aus, die Familie als wichtigen Bildungspartner der Mädchen und Jungen in die Umsetzung dieses Themas einzubinden.
Die Kursleitung ist Trainerin der Stiftung Kinder forschen.
Die gemeinnützige Stiftung Kinder forschen engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. In den Fortbildungen der Stiftung Kinder forschen steht die Freude am forschenden Lernen mit Kindern im Mittelpunkt. Die Fortbildungen unterstützen pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei, die Neugier, Denk- und Lernfreude der Kinder im Kita- und Grundschulalter zu fördern und den Entdeckungs- und Forschungsprozess der Kinder zu begleiten.
Möchten Sie gerne mehr über die Stiftung Kinder forschen erfahren? Dann informieren Sie sich auf der Homepage www.stiftung-kinder-forschen.de
Geborgenheit und Beziehung heute
Zielgruppe:
Päd. Fachkräfte aus Krippe, Kita und Kindertagespflege
Kinder sind von Natur aus Beziehungswesen, die von Geburt an Kontakt zu ihrer Umwelt suchen und brauchen. Als Fachkräfte sind wir gefragt, dieses Bedürfnis wahrzunehmen und unsererseits mit individuellen und situationsangemessenen Kontaktangeboten zu antworten und in den Dialog zu gehen. Ein solches gelingendes Zusammenspiel erfordert von uns nicht nur immer wieder - trotz hoher Arbeitsbelastung - die eigene Achtsamkeit auf das Kind zu lenken, sondern auch Kenntnisse über (neuere) Forschungsergebnisse, die dabei eine Rolle spielen.
Inhalte:
- Salutogenese
- Resilienz
- Neurobiologie
- Bindungstheorie
- (Selbst-) Regulation
- Feinfühligkeitskonzept
- Professionelle Responsivität
Resilienz am Arbeitsplatz mit Kindern
Resiliente Kinder und Erwachsene sind in der Lage Herausforderungen des Lebens zu meistern und kreative Problemlösungen zu entwickeln. In unserer Welt, die sich ständig verändert und Herausforderungen mit sich bringt, ist es für pädagogische Fachkräfte unerlässlich die Resilienz sowohl bei sich selbst als auch bei den Kindern, mit denen sie arbeiten zu fördern. Dieser Kurs zielt darauf ab, die Konzepte der Resilienz zu verstehen und praktische Werkzeuge zu erlernen, um sowohl die eigene Widerstandsfähigkeit zu stärken als auch die Resilienz von Kindern zu unterstützen. Sie werden bestens gerüstet um Resilienz in ihrem Arbeitsalltag zu integrieren. Sie erleben eine positive Veränderung bei sich und bei den Kinder, mit denen sie arbeiten.
Inhalte:
- Was bedeutet Resilienz?
- Erläuterung der psychologischen Widerstandsfähigkeit
- Resilienz für soziale Unterstützung, für mehr Problemlösungsfähigkeiten und Selbstwirksamkeit
- Techniken zur Stressbewältigung und Selbstfürsorge im Arbeitsalltag
- Resilienz bei uns und bei den Kindern fördern und stärken
- Praktische Übungen und Fallbeispiele
Schmerzfrei und gesund am Arbeitsplatz
Pädagogische Fachkräfte leisten täglich wertvolle Arbeit und stehen dabei oft unter körperlicher und mentaler Belastung. Häufige Folgen sind Verspannungen sowie Rücken- und Nackenschmerzen. Mit einfachen Übungen und kleinen Veränderungen im Alltag kann die eigene Gesundheit gestärkt und Beschwerden vorgebeugt werden.
Inhalte:
- Körperliche Belastungen im pädagogischen Arbeitsalltag und ihre Auswirkungen auf Rücken, Nacken und Schultern
- Bewusstsein für eine gesunde Körperhaltung und bewegungsfreundliche Arbeitsweisen
- Einfache Dehn- und Mobilisationsübungen aus dem Stuhl-Yoga für Rücken, Schultern und Nacken
- Pilates-Übungen zur Aktivierung der Rumpfmuskulatur und Stabilisierung der Wirbelsäule
- Ätherische Öle zur Unterstützung bei Verspannungen und Schmerzen
- Kurze Übungen und praktische Tipps für die Umsetzung im Arbeitsalltag.
Das hochsensible Kind
15-20% aller Menschen kommen mit einem etwas anderen Nervenkostüm auf die Welt. Sie nehmen in einer normalen Situation mehr Reize auf und sind oft schneller erschöpft. Besonders Kinder haben in den ersten Jahren große Schwierigkeiten, mit ihrer emotionalen Situation fertig zu werden. Sie haben noch keine Bewältigungsmechanismen, sind sehr viel leichter zu traumatisieren und fühlen sich einer Überstimulation schnell hilflos ausgeliefert. Was manchmal aussieht wie ADS, ADHS bis hin zum Asperger-Syndrom könnte auch nur eine unerkannte Hochsensibilität sein. Lernen Sie die innere Logik dieser Kinder zu verstehen und helfen Sie mit, eine gesunde und kreative Generation hochsensibler Menschen auf ihr Leben vorzubereiten.
AGs & Angebote für den Ganztag in der Grundschule
In diesem Kurs erarbeiten die Teilnehmenden Ideen für eigene Angebote, z.B. für eine AG im Ganztag. Wir erarbeiten eine Ideensammlung, ermitteln geeignete Medien & Tools und erarbeiten erste Schritte für die Umsetzung.
Bindung trifft Vielfalt
Zielgruppe:
Fachkräfte in Krippe, Kita und Kindertagespflege, die Familien aus anderen Kulturkreisen auf dem Weg in ihre Einrichtung verstehen und professionell und respektvoll begleiten möchten.
Weshalb gehen viele Eltern aus anderen Kulturkreisen so ganz anders mit ihren Kindern um? Warum sind viele der Eltern erstaunt, dass in Deutschland eine eltern-begleitete Eingewöhnungszeit üblich ist? Und weshalb „verwöhnen“ manche Mütter ihre Kinder so grenzenlos, verhindern Selbstständigkeit, füttern noch ihre Dreijährigen und ziehen ihnen die Schuhe an?
Inhalte:
Diese und ihre weiteren Fragen zum Thema kulturelle Vielfalt in Bindung, Eingewöhnung, Beziehung und Familie werden uns in diesem Kurs beschäftigen:
- Bewusstmachen des eigenen kulturellen Weltbilds
- Reflexion von Vorerfahrungen, Vorurteilen und eventuellen Ängsten
- Wahrnehmung anderer Standards, Normen und Bewertungsmuster in der Erziehung
Sie erhalten Informationen zu kulturspezifischen Bindungsmustern, Rollenbildern und Erziehungszielen, um vorurteilsbewusst und mit einer wertschätzenden Haltung die Erziehungspartnerschaft zu Eltern aus anderen Kulturkreisen eingehen zu können.
Förderspiele auf Buchstabe-, Wort-, Satz- und Textebene
Leseschwäche kann ganz unterschiedlich ausfallen und die Ursachen sind vielfältig. Kinder mit Leseschwäche bleiben daher von Anfang an zurück. In diesem Kurs erfahren die Teilnehmenden, wie Automatisierungsprozesse und Lesegeschwindigkeit gefördert werden können. Vorgestellt werden viele Förderspiele für das Behalten und Zusammenschleifen von Buchstaben sowie besseres Leseverständnis für den Grundschulbereich.
Aufsichtspflicht Kita: Definition, Beispiele und gesetzliche Vorgaben
Darf ich das überhaupt?
Diese Frage begleitet jede*n Erzieher*in und Kindertagespflegefachkraft durch das Berufsleben. Immer wieder geraten wir in Situationen, die uns zweifeln lassen. Artikel in Zeitungen über Aufsichtspflichtverletzungen schüren weitere Ängste. An diesem Tag wird aufgezeigt, was in Bezug auf Aufsicht und Haftung in unseren Kompetenzbereich fällt. Wertvolle Hinweise für die Durchführung einer verantwortungsvollen Aufsicht werden diese Weiterbildung abrunden.
Inhalte:
-Wie wird das pädagogische Personal aufsichtspflichtig?
- Wen hat das pädagogische Personal zu beaufsichtigen?
- Wann beginnt die Aufsichtspflicht, wann endet sie?
- Delegation der Aufsichtspflicht
- Inhalt der Aufsicht
- Rechtliche Folgen einer Aufsichtspflichtverletzung
Naturforscher*innen im Winter
Welche Vögel lassen sich im Winter häufig bei uns beobachten?
Was hat die Schnabelform mit der Nahrung zu tun?
Welche Unterscheidungsmerkmale zwischen den Vogelarten gibt es?
Wir finden heraus, was die Vögel gerne fressen und welche Schnabelform sich für welches Futter eignet?
Wie viel Futter sie brauchen sie eigentlich, um ihr Überleben zu sichern?
Wir stellen ein Mini-Vogelbuch und Vogelfutter zum Mitnehmen her.
Wie lassen sich heimische Laubbäume nur an den Knospen der Zweige erkennen?
Welche Sinnesübungen, Sortieraufgaben und Spiele können Kindergruppen mit Knospen durchführen?
Wie unterscheiden sich die Knospen und woran erinnern sie uns? Wir suchen Phantasienamen und bestimmen anschließend anhand der Knospen die Baumart.
Als Praxiselement und um uns die Knospen der Baumarten besser merken zu können erstellen wir Abdrücke der Knospen.
Keine Vorkenntnisse notwendig. Die Ideen und Methoden sind sofort in AGs oder im Unterricht einsetzbar.
Leseförderung Klasse 5 & 6
In den Klassenstufen 5 und 6 sollte, wie viele Untersuchungen in der jüngeren Vergangenheit gezeigt haben, weiterhin die Lesekompetenz gefördert werden; wichtige Bereiche sind wie auch in den vorangehenden Jahrgängen die Schulung der Leseflüssigkeit und das sinnentnehmende Lesen. Als weiterer Schwerpunkt kann in diesem Kurs die Stärkung der Lesemotivation hinzukommen mit Hilfe von verschiedenen Anreizen, die das Interesse am Lesen wecken und erhalten. Auch die digitale Leseförderung kann hier ein wichtiges Thema sein.
Armutssensibles Handeln in Krippe, Kita, Hort und Kindertagespflege
Zielgruppe:
Pädagogische Fachkräfte in Krippe, Kita, Hort und Kindertagespflege, die wissen möchten, was Armut für Familien mit Kindern bedeutet und wie sie das Thema in ihrem Team bewusst machen und darauf reagieren können.
Da auch nach den neuesten Zahlen immer noch mehr als jedes 5. Kind in Deutschland armutsgefährdet ist, können Sie sicher sein, dass das Thema Armut in Ihrer Einrichtung ein relevantes Thema ist – wenn auch nicht immer sofort sichtbar. Armutssensibel zu handeln ist Aufgabe jeder Einrichtung und jeder Fach-kraft, denn der pädagogische Auftrag heißt, jedes Kind individuell zu erziehen, zu bilden und zu betreuen. Ziel ist das Bewusstmachen, dass arm sein mehr bedeutet als „kein Geld haben“ und die Vermittlung praktischer Handlungskompetenzen für Leitung und Team.
Inhalt:
- Hintergrundwissen zu Armutslagen und fehlender Bildungsgerechtigkeit
- Teilhabechancen der Kinder, die in armen bzw. armutsgefährdeten Familien aufwachsen
- Armutssensibler Blick, denn „Armut hat viele Gesichter“
- Wahrnehmung von Ausgrenzung und Barrieren in der eigenen Einrichtung (Inklusion!)
- Sieben Schlüsselsituationen für Einrichtungen, die sich armutssensibel auf den Weg machen wollen.