sozial-emotionale Verhaltensauffälligkeiten/Störungen
Viele herausfordernde Verhaltensweisen entstehen nicht „aus Absicht“, sondern sind oft Ausdruck von Stress, unreifen Regulationsfähigkeiten oder ungünstigen Entwicklungsbedingungen. In diesem Vormittagskurs schauen wir praxisnah auf sozial-emotionale Auffälligkeiten bei Kindern von 3 bis 10 Jahren – mit einem verständlichen Blick auf Gehirnentwicklung, Selbstregulation und Co-Regulation. Im Fokus stehen typische Situationen aus Kitas und Grundschulen: impulsives Verhalten, Wut- und Rückzugsreaktionen, Angst/Unsicherheit, Grenzen austesten, starke Unruhe oder „Nicht-Erreichbarkeit“. Wir klären, was im Kind (und im System) passieren kann, wie Fachkräfte feinfühlig und handlungsfähig bleiben – und welche alltagstauglichen Strategien deeskalieren, Beziehung stärken und Entwicklung fördern.
Ein besonderer Baustein ist der Dialog zum Übergang Kita–Schule:
- Welche Informationen helfen wirklich?
- Wie gelingt ein wertschätzender Austausch zwischen Erzieherin*innen, pädagogischen Mitarbeitenden, Lehrkräften und Eltern – ohne Stigmatisierung, aber mit Klarheit und gemeinsamer Linie?
Ziele:
- Verhaltensauffälligkeiten entwicklungslogisch einordnen (statt vorschnell bewerten
- „Alarmzustand vs. Lernzustand“ erkennen und handlungsfähig reagieren
- Beziehung, Sprache und Regulation zusammen denken (sprachförderlicher Umgang in schwierigen Momenten)
- Übergänge professionell gestalten: Kommunikation, Haltung, Kooperation
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44,00 €Gebühr:In den WarenkorbLoading...
- Kursnummer: P105311HM
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Start:Mo. 30.11.2026
08:30 UhrEnde:Mo. 30.11.2026
12:30 Uhr - Plätze: min. 7 / max. 14
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Dozent*in:
- Geschäftsstelle: Hameln
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Veranstaltungsort:
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Kontakt: