Fortbildungen für Betreuungskräfte
Kurse (31)
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Kreativ im Dialog - plastisches Arbeiten in einer Einzelbetreuung
Ton und Knetmasse regen die Sinne in vielfältiger Hinsicht an und laden ein, sich kreativ auszudrücken. Bei dieser kreativen Gestaltungsform entsteht ein Dialog zwischen BetreuerIn und BewohnerIn: Ein/e Teilnehmer/in bekommt einen Klumpen Knetmasse und formt daraus etwas. Dann ist sein/ihr Gegenüber an der Reihe, verändert etwas oder fügt etwas hinzu. So geht das Material hin und her. Es ist sehr spannend und bemerkenswert zu sehen, welche Gefühle und Eindrücke in diesem Dialog entstehen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Palliativ Care - Was geht noch, wenn nichts mehr geht?
Der Umgang mit Sterben und Tod stellt uns vor besondere Herausforderungen. Das umfassende Konzept der Palliativ Care zeigt Pflege und Betreuung Möglichkeiten auf, Sterbenden die verbleibenden Tage so angenehm wie möglich zu gestalten. Inhalte:
- Was ist Palliativ Care?
- Reden über Sterben und Tod
- Flüssigkeitsgabe und Ernährung am Lebensende
- Einfache palliative Maßnahmen
- Begleitung der Sterbenden und Angehörigen
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Was willst Du mir sagen? - Nonverbale Signale setzen und deuten
Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, dass Menschen sprachlos werden, wenn man nicht mit ihnen spricht oder sie nicht versteht. Aber Kommunikation funktioniert nicht allein über die Sprache. Viel mehr sagen uns Mimik, Gestik, Körperhaltung und Betonung. Diese nonverbale Kommunikation muss aber immer wieder entschlüsselt werden, damit wir Menschen richtig verstehen. Nicht immer leicht – aber machbar und lernbar. Natürlich können wir auch die nonverbale Kommunikation in der Betreuung nutzen. Das werden wir an diesem Tag intensiv üben.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Alles Gute für die Hände
Berührung ist die älteste Form der Kommunikation. Ziel des Seminars ist es, eine ganzheitliche, achtsame Handmassage zu erlernen, die sofort im Berufsalltag genutzt werden kann sowie Aktivierungsmethoden für die Gesundheit und Beweglichkeit der Hände.
Sie lernen kennen:
- Einführung in die Anatomie der Hände.
- Pflege der eigenen Hände.
- kleine Handmassage.
- Reflexzonendruckpunkte
- Übungen aus dem Daumenyoga
Bitte bringen Sie mit: 3 Handtücher, Ihr Lieblingsöl, Desinfektionsspray für die Hände, Igelball oder Reflexzonenroller oder kleine Akupressurmatte. Schreibmaterial
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Achtsamkeit im Alltag
Durch den Alltag hetzen war gestern, ab heute sind Sie im Hier und Jetzt. Mit Hilfe der Achtsamkeit können wir mit den Herausforderungen des Alltags besser umgehen und uns die innere Freude bewahren. Wir werden spielerisch erforschen was es bedeutet achtsam zu sein, um unser Wissen danach auch an andere weitergeben zu können.
Bitte mitbringen: lockere Kleidung, wenn vorhanden Yogamatte oder Decke
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Fühlen - Begreifen – Aktivieren
Aktivierungsmaterial und Spiele für die Beschäftigung selbst ausarbeiten und herstellen, muss nicht kompliziert oder teuer sein. Stellen Sie sich in diesem Seminar Ihre eigene kleine Beschäftigungsbox zusammen. So haben Sie für jede Person, jede Gruppe und jeden Anlass immer das Richtige schnell parat. Sie werden überrascht sein, was alles möglich ist.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Im Notfall sicher handeln – Notfälle in der Altenpflege
Ein plötzlicher Notfall im Dienstalltag fordert volle Konzentration. Häufig entscheidet richtiges Handeln in den ersten Sekunden – sei es auf Tour in der ambulanten Pflege, nachts im Wohnbereich oder in der Tagespflege. Dieses praxisnahe Training nimmt Ihnen die Angst vor Fehlern und vermittelt echte Handlungssicherheit abseits von trockener Theorie. Der Fokus dieser Schulung liegt auf den spezifischen Notfallszenarien des Pflegealltags und basiert auf aktuellem Fachwissen.
Inhalte im Überblick:
•Rechtliche Sicherheit: Laienhilfe, Patientenverfügung, mutmaßlicher Patientenwille
•Akute Erkrankungen & Stoffwechsel: Herzinfarkt, Lungenembolie, Schlaganfall (inkl. FAST-Test), Kreislaufkollaps, diabetische Notfälle, akute Atemnot (Asthmaanfall), Aspiration und Krampfanfälle.
•Spezifische Pflegenotfälle: Sturzmanagement, Erkennen von Exsikkose/Dehydration.
•Refresher Reanimation: Kompakte theoretische Wiederholung der aktuellen ERC-Leitlinien
•Demenz: Verhalten und Deeskalation bei Aggressionen und herausforderndem Verhalten.
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte und zusätzliche Betreuungskräfte / Alltagsbegleiter (§ 43b / § 53b SGB XI) aus der ambulanten, teil- und vollstationären Pflege.
Qualität & Rechtlicher Hinweis:
Die Schulung wird von einer examinierten Gesundheits- und Krankenpflegerin (zertifizierte Praxisanleiterin) mit langjähriger Erfahrung aus der Intensivpflege und mit Dozentenerfahrung geleitet. Der Kurs ist als fachspezifische Fortbildung zur Erfüllung der jährlichen Qualitätsanforderungen gemäß §§ 132a SGB V und 113 SGB XI konzipiert und dient als Nachweis im Rahmen der Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR). Die Teilnehmer erhalten ein detailliertes Teilnahmezertifikat mit Fortbildungsinhalt und Stundenumfang.
Hinweis: Kein betrieblicher Ersthelfer-Kurs nach DGUV-Vorschrift 1 (Berufsgenossenschaft).
Basale Stimulation – Die etwas andere Form der Kommunikation in der Betreuung
Die Basale Stimulation ist ein körperorientiertes Pflege- und Betreuungskonzept für Menschen mit schweren Wahrnehmungs- oder Bewegungseinschränkungen. Ziel ist es, über die Sinne (Fühlen, Riechen, Schmecken, Hören, Sehen) elementare Reize zu setzen, um die Eigenwahrnehmung zu fördern, Orientierung zu geben und einen nonverbalen Dialog zu ermöglichen. Beispiele sind Eincremen, sanftes Bewegen im Bett, sanfte Massage mit dem Igelball und das Hören beruhigender Musik.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Feldenkrais bewegt spielerisch Gehirn und Körper
Im Mittelpunkt steht die individuelle Verbesserung von Bewegung. Ziel ist es, mit Neugierde und Freude etwas Neues zu entdecken. Die Übungen sind ganz spielerisch aufgebaut und erlauben, so dass sich neue Verknüpfungen im Gehirn bilden. Es gibt weder gut noch schlecht. Ziel ist es, durch spielerische Bewegungsübungen, sowohl im Sitzen als auch im Liegen, neue neuronale Verknüpfungen zu schaffen, was zu einem alltagstauglichen und freudvollen Lernen führt. Um die Bewohner anleiten zu können, praktizieren wir die Übungen im Sitzen.
Bitte mitbringen: lockere Kleidung und eine Matte
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Demenz – ein Sammelbegriff
Demenzielle Erkrankungen sind mehr als Alzheimer, werden aber oft genug nicht diagnostiziert. Inzwischen sind mehr als 50 verschiedene Formen bekannt. Diese Formen und deren Symptome zu kennen ist aber wichtig, damit die soziale Betreuung sich darauf ausrichten kann. Die wesentlichen Formen werden erarbeitet und gemeinsam überlegt, worauf Betreuungskräfte achten müssen und wie sie darauf eingehen können.
- Die wesentlichen Formen von Demenz und ihre Symptome
- Auswirkungen auf die Arbeit der Betreuungsangebote
- Aktivierungsangebote
- Reflexion der eigenen Arbeit
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Kreatives Gestalten mit Kräutern und Naturmaterialien
Über den Tag verteilt erstellen wir in kleinen Projekten wunderbare, kreative, duftende oder schmeckende Produkte aus Kräutern und Naturmaterialien. Hinzu kommen Anregungen, welche die Konzentration und Gedächtnisleistung sowie die Motorik fordern und fördern. Die verschiedenen Angebote können in der Einrichtung meist einfach umgesetzt werden. Lassen Sie sich überraschen. Am Ende nehmen Sie einen Blumenstrauß von Anregungen für den Betreuungsalltag mit.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Singen und Demenz
Musik bewirkt, dass unser Körper verstärkt Glückshormone ausschüttet und Stress reduziert. Singen weckt Lebensfreude, aktiviert Erinnerungen und fördert soziale Kontakte. Tief verankert sind bekannte Volkslieder, Schlager oder Kirchenlieder aus der prägenden Jugendzeit.
In dieser Fortbildung fragen wir uns:
Welche Arten von Liedern bieten wir Senioren an?
Welche Inhalte werden besungen und warum tun wir das?
Jede Generation hat ihren Musikstil und eine eigene Ausdrucksform. Diesen wollen wir hier nachspüren und daraus passende Angebote entwickeln.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Kommunikationstraining für Betreuungskräfte
Um eine gute Kommunikation in der Betreuung und im interprofessionellen Team sicherzustellen, müssen die Beteiligten verstehen, wie diese funktioniert. Angemessen und einfühlsam auf die individuellen Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen einzugehen, kann eine Herausforderung für professionell Tätige sein – insbesondere bei Zeitdruck und hoher Arbeitsbelastung. Dieses Seminar soll dazu anregen, sich mit verschiedenen Situationen und Anforderungen bei der Kommunikation auseinanderzusetzen, die persönliche Einstellung dazu zu reflektieren und zu hinterfragen, wie Worte, Berührungen, Gesten, Körperhaltung und Mimik auf andere wirken.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Scham und Ekel - Unangenehme Gefühle in der Betreuung
Oft werden wir in der Betreuung mit Situationen konfrontiert, die uns ekeln, überfordern oder peinlich berühren. Dabei möchten wir doch unterstützen und achtsam begleiten.
In dieser Fortbildung wollen wir uns gemeinsam Tabuthemen stellen. Themen, die uns herausfordern und manchmal auch an unsere Grenzen bringen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Hallo! Ich bin die Neue/der Neue!
Der Umzug in ein Pflegeheim kommt oft plötzlich und wird nicht immer von den Betroffenen selbst entschieden. Gerade alten Menschen fällt es oft schwer, sich diesen neuen Gegebenheiten zu stellen und sich gut in die veränderten Verhältnisse einzuleben.
Die soziale Betreuung kann bei diesem Prozess die neuen Heimbewohner:innen verständnisvoll begleiten, damit die Eingewöhnung optimal gelingen kann. Welche Stolperfallen aber auch Möglichkeiten es im Allgemeinen gibt und wie diese auf Ihre spezielle Situation anzuwenden sind, welche hilfreichen Aktivitäten es gibt und wie der Umgang mit den „Neuen“ zu gestalten ist, soll thematisch an diesen Tag bearbeitet werden.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Feste feiern und organisieren
In Pflegeeinrichtungen sind Feste ein wichtiger Bestandteil des Jahres. Sie strukturieren das Jahr, wecken schöne Erinnerungen und stärken das Gemeinschaftsgefühl. In der Fortbildung geht es darum, neue Ideen zu sammeln und die Veranstaltungen strukturiert zu Planen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Ich kann Dich nicht hören
Das Hören ist ein grundlegendes Mittel der Kommunikation. Insbesondere ältere Menschen mit all ihren körperlichen, psychischen und/oder kognitiven Einschränkungen müssen mit all ihren Sinnen angesprochen und gefördert werden, um Lebensqualität und Lebensfreude zu erfahren. Zunächst gibt es eine kurze Darstellung der biologischen Grundlagen des Hörens. Dann wird sowohl der eigenen Sinneserfahrung als auch der Sinneserfahrung von zu Betreuenden Raum gegeben. Gemeinsam werden wir vieles ausprobieren und Angebote für die Betreuungsarbeit erstellen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Entspannungsübungen - Methoden im Betreuungsalltag
Entspannung ist auch im hohen Alter noch wichtig. Nur weil jemand nicht mehr im Berufsleben steht, bedeutet es nicht, dass es im Leben keinen Stress mehr gibt. Einsamkeit, Sorgen, gesundheitliche Probleme und vieles mehr können belastend sein und das Wohlbefinden von Senioren stark beeinträchtigen. Entspannungsübungen sind daher eine Säule der Betreuungsangebote für Senioren und bieten eine kleine Auszeit für Körper und Geist. In diesem Seminar lernen Sie altersgerechte Entspannungsübungen und -methoden kennen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Psychische Erkrankungen im Alter
Psychische Erkrankungen stellen uns vor besondere Herausforderungen in der Betreuung. Um eine bewohnerorientierte Betreuung zu gewährleisten, ist ein Grundwissen notwendig. Neben der Vorstellung der unterschiedlichen psychischen Erkrankungen geht es um die Symptomerkennung und die Zuordnung der auffälligen Verhaltensweisen. Gemeinsam überlegen wir Lösungen für den Umgang mit problematischem Verhalten.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Fantasie und Kreativität trainieren
Unser Arbeitsalltag ist meistens hektisch und verläuft selten nach Plan. Geistige Flexibilität wird uns täglich abverlangt. Unsere Aktivierungsrunden sollen stets abwechslungsreich sein und Freude bereiten. Heute trainieren wir unsere Fantasie und unsere Kreativität mit Übungen aus dem ganzheitlichen Gedächtnistraining. Dadurch gestärkt, können wir spontaner auf Veränderungen reagieren und geforderte Aufgaben besser bewältigen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".