Übersicht unserer Kursleitenden
Kursleitende A-Z
Petra Hoyer
Kurse (7)
Loading...
Bilder erzählen Geschichten
Hinter jedem Bild steckt auch eine Geschichte, die ist aber für jeden Menschen vielleicht ganz anders. Sich zusammen mit den Bewohner:innen kreative und fantasievolle Geschichten ausdenken macht Freude. Dabei ist es wichtig, nicht nur Demenzkranken den Druck zu nehmen sich erinnern zu müssen. Anhand von Fotos oder Bildern werden die Teilnehmenden zum Erfinden von Fantasiegeschichten animiert. Die dabei entstehenden Erzählungen verzaubern, da sie spontan und authentisch sind.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Was willst Du mir sagen? - Nonverbale Signale setzen und deuten
Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, dass Menschen sprachlos werden, wenn man nicht mit ihnen spricht oder sie nicht versteht. Aber Kommunikation funktioniert nicht allein über die Sprache. Viel mehr sagen uns Mimik, Gestik, Körperhaltung und Betonung. Diese nonverbale Kommunikation muss aber immer wieder entschlüsselt werden, damit wir Menschen richtig verstehen. Nicht immer leicht – aber machbar und lernbar. Natürlich können wir auch die nonverbale Kommunikation in der Betreuung nutzen. Das werden wir an diesem Tag intensiv üben.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Demenz – ein Sammelbegriff
Demenzielle Erkrankungen sind mehr als Alzheimer, werden aber oft genug nicht diagnostiziert. Inzwischen sind mehr als 50 verschiedene Formen bekannt. Diese Formen und deren Symptome zu kennen ist aber wichtig, damit die soziale Betreuung sich darauf ausrichten kann. Die wesentlichen Formen werden erarbeitet und gemeinsam überlegt, worauf Betreuungskräfte achten müssen und wie sie darauf eingehen können.
- Die wesentlichen Formen von Demenz und ihre Symptome
- Auswirkungen auf die Arbeit der Betreuungsangebote
- Aktivierungsangebote
- Reflexion der eigenen Arbeit
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Hallo! Ich bin die Neue/der Neue!
Der Umzug in ein Pflegeheim kommt oft plötzlich und wird nicht immer von den Betroffenen selbst entschieden. Gerade alten Menschen fällt es oft schwer, sich diesen neuen Gegebenheiten zu stellen und sich gut in die veränderten Verhältnisse einzuleben.
Die soziale Betreuung kann bei diesem Prozess die neuen Heimbewohner:innen verständnisvoll begleiten, damit die Eingewöhnung optimal gelingen kann. Welche Stolperfallen aber auch Möglichkeiten es im Allgemeinen gibt und wie diese auf Ihre spezielle Situation anzuwenden sind, welche hilfreichen Aktivitäten es gibt und wie der Umgang mit den „Neuen“ zu gestalten ist, soll thematisch an diesen Tag bearbeitet werden.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Ich kann Dich nicht hören
Das Hören ist ein grundlegendes Mittel der Kommunikation. Insbesondere ältere Menschen mit all ihren körperlichen, psychischen und/oder kognitiven Einschränkungen müssen mit all ihren Sinnen angesprochen und gefördert werden, um Lebensqualität und Lebensfreude zu erfahren. Zunächst gibt es eine kurze Darstellung der biologischen Grundlagen des Hörens. Dann wird sowohl der eigenen Sinneserfahrung als auch der Sinneserfahrung von zu Betreuenden Raum gegeben. Gemeinsam werden wir vieles ausprobieren und Angebote für die Betreuungsarbeit erstellen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Christliche Angebote im Pflegeheim
Menschen in Pflegeeinrichtungen haben auch und vielleicht im Besonderen Bedürfnisse nach Spiritualität und Religion. Aufgewachsen in sehr viel stärker christlich geprägtem Umfeld, kennen sie Gebete und Lieder häufig noch auswendig. Der Glaube hilft ihnen auch im Sterbeprozess.
- Glaube und Spiritualität als Kraftquelle
- Religiöse Begleitung am Lebensende
- Praxisorientierte Seelsorge
- Lieder und Gebete als Element von Kurzandachten
- Reflexion der beruflichen Praxis
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Wer braucht eigentlich welche Förderung?
Immer wieder stellen sich die Fragen: In welchen Bereichen müssen unsere wie BewohnerInnen gefördert werden? Gemeinsam wollen wir darauf schauen, welche Förderbereiche es gibt und was jede und jeder Einzelne tun kann. An Beispielen, die bitte mitgebracht werden, werden wir Förderplanungen mit passenden Aktivitäten erarbeiten. Außerdem gilt es zu entdecken, was mit den bisherigen Maßnahmen schon alles erreicht werden kann.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".