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Petra Hoyer
Kurse (3)
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Humor in der sozialen Betreuung
Lachen ist gesund, es stärkt die Muskulatur, fördert die Atmung und macht einfach Freude! Aber nicht nur das.
· Lachen kann Schmerzen zum Verschwinden bringen.
· Beim Lachen entspannt sich die Skelettmuskulatur, die Durchblutung wird verbessert und die Lymphflüssigkeit schneller durch den Körper bewegt.
· Lachen soll das Immunsystem stärken.
· Den Geist soll Lachen locker machen und damit die Kreativität steigern.
· Durch Lachen werden negative Gedanken gestoppt, Menschen werden optimistischer.
Geschichten, Witze oder Clownereien können das Leben der Bewohner:innen und der Mitarbeitenden bereichern und vereinfachen. Ausprobieren und Spaß haben!
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Lesen ist für den Geist, was Gymnastik für den Körper ist
Das Vorlesen und Leserunden gehören zu den schwierigsten Aktivitäten für Betreuungskräfte. Und - sie gehören zum Standardprogramm.
- Zeitung? Kurzgeschichte? Buch? Gedichte?
- Welche Interessen kann/muss ich bedenken?
- Wie lange kann ich vorlesen, damit Bewohner/Gäste noch zuhören?
- Was tun, wenn alle einschlafen?
- Wie betone ich richtig? Welche non- und paraverbale Akzente setze ich?
- Welche Möglichkeiten der aktiven Beteiligung lassen sich entdecken?
Gemeinsam geeignete Texte auswählen, bearbeiten und das laute Vorlesen üben, werden diesen Tag füllen. Außerdem wird es eine Reflektion der eigenen (Vorlese-)Arbeit geben, dem Blick auf das erweiterte Entwicklungspotential.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Bilder erzählen Geschichten
Hinter jedem Bild steckt auch eine Geschichte, die ist aber für jeden Menschen vielleicht ganz anders. Sich zusammen mit den Bewohner:innen kreative und fantasievolle Geschichten ausdenken macht Freude. Dabei ist es wichtig, nicht nur Demenzkranken den Druck zu nehmen sich erinnern zu müssen. Anhand von Fotos oder Bildern werden die Teilnehmenden zum Erfinden von Fantasiegeschichten animiert. Die dabei entstehenden Erzählungen verzaubern, da sie spontan und authentisch sind.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".