Pädagogische Fachkräfte und Mitarbeitende
Kurse (41)
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Qualifizierung Pädagogische Mitarbeitende (im Ganztag)
Pädagogische Mitarbeiter*innen haben sich in den Schulen neben den regulären Lehrkräften etabliert. Sie übernehmen die Betreuung an unterschiedlichen Schulformen. Darüber hinaus gibt es vielfältige Aufgaben an den Schulen, die durch pädagogisch vorqualifiziertes Personal zusätzlich erfüllt werden. Zum Beispiel unterrichtsergänzende Angebote wie Spiele, Musik, Rhythmus, Bewegung, Kreatives Gestalten usw.
Teilnahmevoraussetzungen:
- Personen mit pädagogischer Ausbildung und/ oder Vorerfahrungen in der Betreuung von Kindern
- Personen, die Freude an der Betreuung von Kindern haben
- mindestens Hauptschulabschluss
- gute Deutsch-Kenntnisse
- Personen, die neugierig, offen und bereit sind, eigenes Verhalten kritisch zu überdenken und gegebenenfalls zu verändern
Schulungsinhalte:
- Pädagogik/ Entwicklungspsychologie
- Störungen in der kindlichen Entwicklung
- Streit/ Aggressivität/ Konfliktsituationen
- Lernprozesse
- Lernbedingungen und Erziehungsziele
- Inklusion
- Organisations- und Rechtsfragen
- Aufsichts- und Schweigepflicht, Schulprofil, Fallbeispiele
- Arbeitsrechtliche Fragen, Gefahrenquellen in der Schule/Unfallgefahr
- Methodik und Didaktik
- Grundlagen des pädagogischen Arbeitens
- Erarbeitung eines Projekts im Rahmen der Praxisphase
- unterrichtsergänzende Angebote: Spiele, Beschäftigungsangebote, Medien, Bewegungsangebote
- Kommunikations- und Gesprächsführung
Die 260 UStd. umfassen 160 UStd. Präsenzunterricht und 100 UStd. Praktikum in einer Schule.
Eine Förderung durch einen Bildungsgutschein ist möglich
Von guten und schlechten Geheimnissen!
Wie schütze ich Kinder nachhaltig vor sexuellen Übergriffen?
Aufgeklärte, starke Kinder kommen seltener in die Gefahr Opfer zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen sie die Unterstützung von Eltern und pädagogischen Fachkräften. Die Mehrzahl der Täter*innen kommt aus dem sozialen Umfeld des Kindes. Sie suchen sich mit viel Geduld und Ausdauer "bequeme" Kinder aus. Und hier setzt mein Präventionsangebot an! Mit Hilfe der Geschichte: "Tobi: Schlechte Geheimnisse darfst du nicht für dich behalten!", die als Puppentheater von mir aufgeführt wird, werden die Kinder spielerisch für diese Thematik sensibilisiert.
Zusätzlich wird die Präventionsarbeit unterstützt durch das Kamishibai (Erzähltheater) und die dazugehörige Erzählschiene, Lieder und viele Spiele.
Ein Raum für kollegiale Fallberatung
Von pädagogischen Fachkräften wird erwartet, in jeder schwierigen, eskalativen Situation stets richtig und zum Wohle der Kinder/Jugendlichen, deren Angehörigen und dem Team zu handeln. Sie sollen im besten Fall immer objektiv, fair, positiv, fördernd, demokratisch sein, stets ein offenes Ohr und so viel mehr haben. Doch ist dies überhaupt möglich? Schließlich gibt es keine Schablone, durch die uns immer alles gelingt. Also müssen wir uns immer wieder hinterfragen, was kann ich besser machen? Welche Verhaltens- oder Lösungsstrategien kann ich anwenden? Was mache ich, wenn ich nicht mehr weiter weiß?
Diese Fragen möchten wir gemeinsam mit der Methode der kollegialen Fallberatung kritisch betrachten, die eigene Position reflektieren und an Strategien und Möglichkeiten der Bewältigung herausfordernder, konfliktreicher Situationen im Alltag erarbeiten.
Gewaltfreie Kommunikation leicht gekonnt im Kita und Schulalltag
Gewaltfreie Kommunikation ist ein Kommunikationsstil, der auf Empathie, Verständnis und respektvollem Austausch basiert. Dieser Kurs richtet sich an Kita und schulpädagogische Fachkräfte, die ihre Kommunikationsfähigkeiten verbessern und ein harmonisches Umfeld für Kinder und Kolleg*innen schaffen möchten.Durch die praktische Anwendung der GFK-Techniken können Sie nicht nur ihre eigenen Beziehungen zu Kindern und Kolleg*innen stärken, sondern auch das soziale Klima in ihrer Einrichtung nachhaltig positiv beeinflussen.
Inhalte:
- Was ist gewaltfreie Kommunikation
- Die vier Schritte der GFK
- Praktische Impulse und Tipps in der Anwendung
- Beispiele und Spiele wie GFK helfen kann, Konflikte mit und unter den Kindern zu lösen
Gesprächsführung in der Elternarbeit
Die Elternarbeit stellt einen zentralen Bestandteil in der pädagogischen Arbeit dar. Und doch stellt uns die Arbeit mit Eltern und/oder Angehörigen immer wieder vor Herausforderungen. In diesem Kurs werden die Grundlagen der professionellen Gesprächsführung, die Haltung und das Rollenverständnis sowie die lösungsorientierte Kommunikation näher betrachtet, um die eigene Sicherheit bei schwierigen Elterngesprächen zu stärken, die eigenen Kompetenzen zu erweitern und das Handlungsspektrum für Konfliktsituationen zu erweitern.
Wenn die Emotionen überkochen Düfte - nicht nur für Kinder
Tauche ein in die faszinierende Welt der Düfte!
An diesem Tag erfahren Sie, wie Sie mit natürlichen Ölen und Düften die emotionale Kompetenzen nicht nur bei Kindern fördern können.
Düfte sind viel mehr als nur angenehme Gerüche – sie haben die Kraft, belastende Stimmungen auszugleichen, regulieren und heben. Bestimmte Düfte wirken beruhigend, helfen bei Angst, Zorn und Wut. Die Düfte schaffen eine angenehme, entspanne und friedvolle Atmosphäre. Im pädagogischen Alltag können Düfte eine wertvolle Unterstützung sein. Sie verbessern die Lernumgebung, fördern soziale Interaktionen und tragen dazu bei, dass sich Kinder sicher und wohl fühlen. In diesem Kurs lernen Sie Öle kennen und wie Sie diese natürlichen Helfer gezielt einsetzen können.
- Emotionen, die den Alltag der Kinder belasten und erschweren
- Düfte und praktische Übungen, die Wohlbefinden und soziale Kompetenzen unterstützen
- Verbindung zwischen Geruchssinn und Emotionen
- Praktische Anwendungen im Alltag
- Tipps, wie Sie Düfte in Kindergärten und Schulen integrieren können
- Ein Produkt erstellen, das Sie direkt verwenden können
Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Schreibutensilien
Konfliktgespräche führen
Konflikte kommen überall vor und berühren den einen mehr und den anderen weniger. Wenn Sie sicherer Konfliktgespräche führen möchten, dann ist dieser Kurs richtig für Sie.
Inhalte:
Auswirkung eines Konfliktes
Vorteile eines Konfliktes
Regeln für ein Gespräch
Das eigene Mindset überprüfen
Gewaltfreie Kommunikation
Die Kursleitung ist seit mehr als 25 Jahren in einem der größten Großhandelsunternehmen als Fachabteilungsleitung im Vertrieb tätig.
Autismus
Jedes Kind ist einzigartig, das gilt natürlich genauso für Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung. Trotz unterschiedlicher Ausprägungen der ASS-Symptomatik gibt es aber einige Besonderheiten im Wahrnehmen, Verhalten, Verstehen, Denken und Lernen von Kindern im Autismus-Spektrum. In diesem Kurs sollen Wege aufgezeigt werden, die den gemeinsamen Alltag in der Kita, Kindertagespflege und Schule erleichtern und eine gelingende Integration ermöglichen. Dabei soll auch auf verschiedene Hintergründe und Erklärungen autistischer Verhaltensweisen eingegangen werden. Das Ziel wird sein, autistische Kinder besser zu verstehen und sie fachlich kompetent und entspannt zu begleiten.
Inhalte:
- Allgemeine Grundlagen zur Autismus-Spektrum-Störung
- Darstellung verschiedener Erscheinungsformen ASS (Atypischer Autismus, frühkindlicher Autismus, Asperger Syndrom)
- Ursachen von ASS (Neurologische, genetische und andere Ursachen)
- Geeignete Ausstattung und Strukturierung (inkl. Personal) in der Kita, Kindertagespflege und Schule
- Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen
- Einblick in den TEACH-Ansatz und seine Möglichkeiten im pädagogischen Alltag
Das hochsensible Kind
Zielgruppe: Eltern, Lehrer*innen und Erzieher*innen
15-20% aller Menschen kommen mit einem etwas anderen Nervenkostüm auf die Welt. Sie nehmen in einer normalen Situation mehr Reize auf und sind oft schneller erschöpft. Besonders Kinder haben in den ersten Jahren große Schwierigkeiten, mit ihrer emotionalen Situation fertig zu werden. Sie haben noch keine Bewältigungsmechanismen, sind sehr viel leichter zu traumatisieren und fühlen sich einer Überstimulation schnell hilflos ausgeliefert. Was manchmal aussieht wie ADS, ADHS bis hin zum Asperger-Syndrom könnte auch nur eine unerkannte Hochsensibilität sein. Lernen Sie die innere Logik dieser Kinder zu verstehen und helfen Sie mit, eine gesunde und kreative Generation hochsensibler Menschen auf ihr Leben vorzubereiten.
Die kreative Malwerkstatt mit allen Sinnen erleben
Mit Kreativität, Farben, Düften die Sinne wecken und beleben.
Dieser Kurs verbindet zwei wichtige Themen: Kreativität und Entspannung. Durch viele kreative Techniken lernen Sie die wohltuende Entspannung kennen. Dabei können Sie bei Kindern die visuelle, auditive, taktile und kinästhetische Wahrnehmung in der kindlichen Entwicklung fördern. Mit Hilfe der Kreativität lernen die Kinder ihre Sinne wahrzunehmen und entfalten ihre Fantasie. Bei der Kreativität regen wir die Kinder in ihrem schöpferischen Tun an, wir begleiten und gestalten Kreativräume. An diesem Tag werden wir selbst mit verschiedenen Materialien experimentieren, verschiedene Techniken ausprobieren und uns von neuen Ideen anregen lassen.
Inhalte:
- Verschiedene Methoden, unterschiedliche Materialien aus dem Alltag und aus der Natur
- Malen mit Fingern, Händen und anderen Materialien (auf Papier und Leinwänden)
- Wahrnehmung durch eigene Sinneserfahrung, Selbsterfahrung
- Kreative Entspannungsübungen für den Alltag
Bitte mitbringen: Fingerfarben, Pinseln, Malkittel, Tischdecke, eine Mappe für Bilder
Die restlichen Materialien werden im Kurs zur Verfügung gestellt.
Mit unserer Haltung fängt es an
Pädagogische Fachkräfte sollen eine „pädagogische Haltung“ haben. Aber was genau bedeutet dies? Woher kommt eine pädagogische Haltung? Was haben die eigenen Werte und Glaubenssätze damit zu tun? Lässt sich eine Haltung verändern und erlernen? Wenn ja, wie? Und welche Haltung braucht es, damit die Kinder sich positiv entwickeln? Im günstigen Fall „erarbeitet“ man bereits eine gemeinsame Haltung im Team und lebt sie in der Einrichtung. In der Realität sieht es jedoch oftmals anders aus. Haltung ist nicht Meinung oder Willkür und Grundstrukturen sind nicht täglich austauschbar. Wer bereit ist, sich kritisch mit diesem Thema auseinanderzusetzen, ist in diesem Kurs genau richtig. Wir gehen in die Reflexion, betrachten Haltung im Allgemeinen und nehmen in den Blick, was wir persönlich tun können, um Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu begleiten.
Die Kursleitung ist staatlich anerkannte Erzieherin und Systemischer Kinder-, Jugend- und Elterncoach.
Lernen, Konzentration und Ausdauer im Kita/Schulalltag
In diesem Kurs werden wir die wesentlichen Elemente und praktische Techniken des Lernens durch Klänge, Bewegungsspiele und Entspannungstechniken besprechen und deren Bedeutung für die Förderung von Konzentration und Ausdauer bei Kindern beleuchten. Ziel ist es, diese Elemente effektiv in den Kita- und Schulalltag zu integrieren, um eine positive und anregende Lernumgebung zu schaffen.
Inhalte:
- Zahlreiche Studien zeigen, dass Musik und verschiedene Geräusche einen erheblichen Einfluss auf die Lernatmosphäre haben. Sie können die Konzentration steigern und die Kreativität der Kinder fördern.
- Bewegungsspiele sind nicht nur wichtig für die physische Fitness, sondern auch für die Entwicklung von Konzentration und Ausdauer. Aktive Spiele können die Energie der Kinder kanalisieren und gleichzeitig ihre Teamarbeit und Koordinationsfähigkeiten fördern.
- Entspannung ist ein zentraler Bestandteil für effektives Lernen. Sie hilft den Stress abzubauen, die Konzentration zu verbessern und die geistige Flexibilität zu erhöhen.
- Nutzen Sie die Möglichkeit, diese Elemente in Ihren Alltag einzuführen und beobachten Sie die positiven Effekte auf die Entwicklung der Kinder.
Bitte mitbringen:bequeme Kleidung, Schreibutensilien
Kinderängste: Der Umgang mit den unterschiedlichen Arten von Ängsten
Kleine Kinder können verschiedene Ängste zeigen. Ängste sind Gefühle, die uns etwas sagen wollen. Wir werden uns im Rahmen dieses Kurses damit beschäftigen, was hinter der Angst liegt und was kleine Kinder benötigen, wenn das Thema Angst auftritt.
Wie können Sie die Ängste der Kinder erkennen? Wie können Sie Kleinkinder darin begleiten, aus der Angst herauszutreten?
Sie lernen unterschiedliche Kinderängste kennen und wie sie sich äußern.
Außerdem werden Sie lernen, sensibel und fachlich kompetent mit dem Thema Angst umzugehen. Sie erfahren, wie Sie Kinder darin unterstützen können, Ängste zu überwinden.
Bitte mitbringen: Fallbeispiele
Wenn Kinder Abschied nehmen müssen: Trauerbewältigung bei jungen Menschen
Kinder die einen Verlust erlebt haben, benötigen individuelle Unterstützung.
In diesem Kurs erhalten Sie einen Einstieg um Erlebnisse und Situationen rund um das Tabuthema Tod besser zu verstehen und bei der Verarbeitung betroffener Kinder Verständnis und wertvolle Unterstützung geben zu können.
Kindliche Trauerphasen sind noch weniger linear als bei uns Erwachsenen und doch helfen die, in offener Gesprächsrunde vorgestellten Trauer-Phasenmodelle nach Kast/und Kübler Ross wertvolle Impulse zu geben und dienen uns zu folgenden Fragen, die wir erarbeiten werden.
- Was tun, wenn Kinder trauern?
- Wie lange dauert die schlimmste Trauerphase?
- Welche Symptome weist ein Kind mit traumatischer Trauer auf?
Der offene Austausch und die einfließenden Erfahrungen aller Teilnehmenden lässt dieses Thema sicherlich sehr lebendig werden.
Auffälligkeiten im Spracherwerb
Zielgruppe:
pädagogische Fachkräfte aus Krippe, Kita, Hort und Kindertagespflege
Ihnen fallen immer wieder oder in den letzten Jahren sogar gehäuft Kinder auf, die noch undeutlich sprechen, andere haben Schwierigkeiten mit der Aussprache bestimmter Laute und wieder andere einen sehr geringen Wortschatz.
Sprachliche Auffälligkeiten können in allen Bereichen der Sprache und des Sprechens entstehen und kommen häufig vor, sind aber oft auch nur Ausdruck der normalen sprachlichen Entwicklung, des NOCH-nicht-Könnens.
Als pädagogische Fachkräfte sollen – und dürfen - Sie natürlich weder diagnostizieren noch therapieren, sondern Sie werden heute einen systematischen Überblick bekommen über Auffälligkeiten der Sprache und des Sprechens und deren Abgrenzung zu therapiebedürftigen Sprachstörungen sowie:
- die Auswirkungen auf nichtsprachliche Bereiche
- die Sprachentwicklung 0 bis 6 Jahre
- Klären der Begriffe „Late Talker“ und „Late Bloomer“
- die Notwendigkeit der Kooperation mit therapeutischen Fachkräften außerhalb oder innerhalb Ihrer Einrichtung
- Hilfe und Beratung für Eltern geben und vermitteln
- Beobachtungs- und Dokumentationsbögen, die Ihnen helfen, den Sprachstand korrekt einzuschätzen
Methoden:
Impulsvortrag, PP, Videos, Audios, Gruppengespräch, Reflexion
Sprache lernen mit der "Montessori-Methode"
Maria Montessori war zu ihrer Zeit berühmt dafür, dass die Kinder aus ihren Kinderhäusern (3-6 Jahre) lesend und schreibend in die Schule kamen. Sie hat damit bewiesen, wozu junge Kinder fähig sind - und das dazu noch mit enormer Leichtigkeit und Freude am Lernen. In diesem Kurs soll gezeigt werden, wie Maria Montessori die Prinzipien des natürlichen Muttersprachenerwerbs genutzt hat, um Kinder optimal in der Sprachentwicklung zu unterstützen. Das betrifft die Wortschatzerweiterung, die Alphabetisierung und die Psychogrammatik und damit die Grundlage für komplexes, unabhängiges Denken.
Inhalte:
- Sprache im Alltag
- Deutsch als Fremdsprache
- Umgang mit Sprachauffälligkeiten
- Vorbereitung der Alphabetisierung
- Vorbereitung der Hand (Grob- und Feinmotorik)
Freude, Neid, Eifersucht, Scham und andere Gefühle der Kinder
Glücklich, überrascht, traurig, enttäuscht, ängstlich oder wütend: Die ganze Bandbreite an Gefühlen ist nie wieder so deutlich ausgeprägt wie in der Kindheit.
Abhängig vom individuellen Temperament, der Erziehung und dem kulturellen Hintergrund gehen Kinder ganz unterschiedlich mit diesen Gefühlen um. Gefühle sind für Kinder der Schlüssel zu Glück und Erfolg.
Was das bedeutet und wie wichtig es ist, dass Kinder ihren Gefühlen Ausdruck verleihen können und wie wir sie darin unterstützen, wird in diesem Kurs auf humorvolle Weise dargestellt.
Inhalte:
- Darstellung der großen Bandbreite an Gefühlen (Freude, Angst, Glück, Neid, Scham, Schuldgefühl, Gleichgültigkeit...)
- Wie entstehen Gefühle?
- Umgang mit Gefühlen (problemorientierte und emotionsorientierte Strategien)
- Wie können wir den kompetenten Umgang mit Gefühlen fördern?
Leichter lernen mit NeuroKinetik®
NeuroKinetik® ist eine Methode, die es uns und den Kindern ermöglicht die Gehirnleistung wie Konzentration, Merkfähigkeit, Gedächtnis, Aufmerksamkeit zu optimieren und zu verbessern.
Durch stetig neue Herausforderungen und Stress im Alltag haben die Kinder und Jugendlichen Probleme beim Lernen, z.B. fehlende Motivation, Aufmerksamkeit, Konzentration, Merkfähigkeit (das Gelernte abzuspeichern und abzurufen). Dazu kommt noch, dass wir uns alle viel weniger bewegen als früher. Durch bestimmte Bewegungen werden neue Synapsen und Neuronen gebildet und das Gehirn fürs Lernen aktiviert. Mit Hilfe von Übungen wie: Bewegungsspiele, Konzentrations- und Entspannungsübungen können wir Stress abbauen und die Gehirnleistung und Lernfähigkeit steigern.
Inhalte:
- Was braucht das Gehirn fürs Lernen?
- Bewegungen, die das Gehirn aktivieren: Reaktionsübungen, rhythmische Übungen für mehr Konzentration
- Entspannungsübungen die alle unsere Sinne aktivieren und Stress reduzieren
Gemeinsam werden wir die Übungen ausprobieren, sodass Sie es einfach haben, diese in Ihren Arbeitsalltag mit den Kindern einzubauen.
Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung und Schuhe, Schreibunterlagen
Schweigen und Wegschauen hilft nicht!
Zielgruppe:
Pädagogische Fachkräfte und Leitungen in Krippe, Kita, Hort und KTP
Wie reagieren bei Grenzverletzungen und Gewalt gegen Kinder durch Kolleg*innen? „Professionell tätig zu sein bedeutet, das eigene Handeln immer wieder neu zu reflektieren, Schwachstellen zu identifizieren, Fehler zu korrigieren und daraus zu lernen. Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung, bei dessen Verwirklichung Kindertageseinrichtungen und insbesondere der Leitung eine hohe Verantwortung zukommt“. (Maywald 2020) Grund genug also, dass pädagogische Fachkräfte und Leitungen eine selbst-kritische Haltung einnehmen, sich trauen, unangemessenes Verhalten unter vier Augen und im Team offen aus- und anzusprechen und auch wissen, wie rechtssicheres Handeln aussieht.
Inhalte:
- Rechtliche Grundlagen zum Verbot von Gewalt gegen Kinder
- Wie oft tritt Gewalt gegen Kinder in pädagogischen Einrichtungen auf?
- In welchem Zwiespalt stecke ich, wenn ich Übergriffe bemerke?
- Wie kann ich reagieren und mit der Kolleg*in ins Gespräch kommen?
- Und wenn sich nichts ändert? Welche Schritte müssen folgen?
- Reaktion von Leitung und Träger auf Fehlverhalten
- Prävention auf der Ebene der Kinder und des Teams
- Hinweise auf ein institutionelles Kinderschutzkonzept, Selbstverpflichtungserklärungen und die Verankerung von Kinderrechten
Methoden:
Vortrag, Videos, Diskussion und Reflexion in der (Klein-)Gruppe
Entspannung nach der Arbeit
Nach einem anstrengenden Arbeitstag kann es schwierig sein, abzuschalten und innere Ruhe zu finden. Der Übergang zum Familienleben, der ebenfalls Aufmerksamkeit erfordert, gestaltet sich oft als herausfordernd. Berufliche und private Anforderungen können erdrückend wirken, sodass wir uns manchmal nur noch erschöpft hinlegen müssen. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie während der Arbeitszeit gelassen, entspannt und konzentriert bleiben können. Damit Sie nach Feierabend bewusst Erholung finden und Ihre wertvolle Zeit genießen können. Entdecken Sie, wie kleine Veränderungen in Ihrem Privat- und Berufsleben zu einem entspannteren und erfüllteren Leben führen.
Inhalte:
- Ressourcen entdecken und stärken
- Rituale und Inseln der Ruhe für einen entspannten Feierabend
- Übungen und Tipps um innere Gedanken abzuschalten
- Atem- und Entspannungsübungen, kinesiologische Übungen, Genuss-Übungen
Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Schreibutensilien, Verpflegung.