vhs - Betreuungskräfte
Kurse (25)
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Entspannungsübungen - Methoden im Betreuungsalltag
Entspannung ist auch im hohen Alter noch wichtig. Nur weil jemand nicht mehr im Berufsleben steht, bedeutet es nicht, dass es im Leben keinen Stress mehr gibt. Einsamkeit, Sorgen, gesundheitliche Probleme und vieles mehr können belastend sein und das Wohlbefinden von Senioren stark beeinträchtigen. Entspannungsübungen sind daher eine Säule der Betreuungsangebote für Senioren und bieten eine kleine Auszeit für Körper und Geist
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Bewegung mit dem Rollator
Der Rollator ist ein wichtiges Hilfsmittel um mobil zu bleiben. Hier in diesem Tagesseminar wird Ihnen gezeigt, was noch mit dem Rollator möglich ist, nämlich durchaus die Möglichkeit, mit dem Rollator, ein kleines sportliches Bewegungsprogramm zu nutzen. So bleiben Ihre BewohnerInnen beweglicher, fühlen sich wohler, sind wacher und orientierter - auf eine ganz sanfte und achtsame Art und Weise.
Auszüge aus dem Programm:
- Haltung am Rollator durch Ismakogie
- Atemgymnastik
- Stärkung der Beinmuskulatur
- Fuß- und Handgymnastik
- Kleine Schwungübungen.
- Übungen gegen Verspannungen des Nackens und des Rückens
Wichtig: bitte bringen Sie unbedingt einen Rollator mit
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Sturzprophylaxe: In Balance bleiben
Oft reicht nur ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit, der zu einem Sturz führen kann. Viele ältere Menschen leiden unter Gleichgewichtsstörungen und Schwindel. Wenn sich die Welt plötzlich dreht und der Boden unter den Füssen wackelt, bekommen die Senioren Angst, die Unsicherheit nimmt zu, sodass die Personen beim Gehen stolpern, stürzen können und sich ernsthaft verletzen. Dieses Phänomen können wir nicht komplett beseitigen. Doch es gibt Maßnahmen und Übungen, um das Sturz-Risiko zu minimieren. Beugen Sie jetzt vor!
Seminarinhalt in Anlehnung an das Ulmer Modell
- Was ist der Gleichgewichtssinn
- Woher kommt Schwindel
- Kann man das Gleichgewicht trainieren
- Sturzprophylaxe - Sturzrisiko Assessment
Bequeme Kleidung anziehen und dicke Socken mitbringen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Heute treiben wir es bunt!
Wer möchte rote Lippen küssen und öfter einmal blaumachen? Natürlich alles mit weißer Weste. Was verknüpfen wir mit Farben? Wozu dient ein Farbkonzept in einem Seniorenheim? Wir können farbige Krankheiten bekommen - Farben können aber auch unser Leben retten. Mit farbenfrohen Gedächtnisspielen verlassen wir den grauen Alltag, ohne den roten Faden zu verlieren.
- farbige Wortspiele Lieder
- farbige Redewendungen
- farbiges Zuordnen und Würfelspiele
- farbige Geschichten
- Stroop-Test
Von Apfelgrün bis Zinnoberrot ist alles dabei.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Das gaaanze Leben ist ein Quiz…
Hape Kerkeling besang das Quiz und hatte recht: Das Quiz erfreut sich großer Beliebtheit. In die Seniorenbetreuung lässt sich das Quiz als Form in vielfältiger Weise einbauen und kann auch ältere Menschen begeistern. Dabei muss es
nicht immer das übliche Frage-und-Antwort-Schema sein, denn es gibt sehr viele andere Quizformen. Oft braucht es gar nicht viel Material, sondern vor allem Ideen, um eine Gruppen- oder Einzel-Aktivität mit einem kleinen Quiz aufzupeppen. Für Gruppenangebote sind dabei einige Grundsätze sehr hilfreich, die wir näher betrachten. Wir besprechen, was es bedeutet, in die Moderatoren-Rolle zu schlüpfen und was zu beachten ist, wenn Menschen mit Demenz am Quiz teilnehmen. Und natürlich wird es die Möglichkeit geben, Quizformen auszuprobieren.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Feldenkrais bewegt spielerisch Gehirn und Körper
Im Mittelpunkt steht die individuelle Verbesserung von Bewegung. Ziel ist es, mit Neugierde und Freude etwas Neues zu entdecken. Die Übungen sind ganz spielerisch aufgebaut und erlauben so, dass sich neue Verknüpfungen im Gehirn bilden. Es gibt weder gut noch schlecht, ein freudvolles Lernen neuer Bewegungsimpulse. Um die Bewohner anleiten zu können, praktizieren wir die Übungen im Sitzen.
Bitte mitbringen: lockere Kleidung
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Für demente Menschen am Lebensende da sein
Sterbende mit Demenz haben ähnliche Bedürfnisse, Wünsche und Nöte wie alle anderen. Allerdings können sie diese oft kaum mehr aussprechen. Das Gefühlsleben eines Demenzkranken ist jedoch sehr präsent. Wie können wir Emotionen wie Angst, Trauer, Wut oder Freude erkennen und im Sinne einer würdevollen Begleitung darauf eingehen? Auch für das Erkennen von Schmerzen ist eine sorgfältige Beobachtung der Mimik, Gestik und des Verhaltens nötig.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Humor in der sozialen Betreuung
Lachen ist gesund, es stärkt die Muskulatur, fördert die Atmung und macht einfach Freude! Aber nicht nur das.
· Lachen kann Schmerzen zum Verschwinden bringen.
· Beim Lachen entspannt sich die Skelettmuskulatur, die Durchblutung wird verbessert und die Lymphflüssigkeit schneller durch den Körper bewegt.
· Lachen soll das Immunsystem stärken.
· Den Geist soll Lachen locker machen und damit die Kreativität steigern.
· Durch Lachen werden negative Gedanken gestoppt, Menschen werden optimistischer.
Geschichten, Witze oder Clownereien können das Leben der Bewohner:innen und der Mitarbeitenden bereichern und vereinfachen. Ausprobieren und Spaß haben!
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Gemeinsames Gestalten in der Gruppe mit Schiebebildern
Diese Form der kreativen Gestaltung ist nicht nur kommunikativ. Es entstehen auch überraschende Ergebnisse in der Gruppe. Jeder Teilnehmer bekommt eine Farbe (Stift, Pinsel). Er/Sie malt oder zeichnet etwas auf einen Bogen Papier oder Karton und schiebt das Bild nach rechts zu seinem Nachbarn. Dieser malt mit seiner Farbe weiter und gibt es ebenfalls seinem rechten Nebensitzer. So wandert das Bild so lange im Kreis, bis es fertig ist. Lassen wir uns überraschen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Gesund und Glücklich - Stressbewältigung für Betreuungskräfte und Bewohner
Betreuungskräfte, Stress zu erkennen und effektive Strategien zur Stressbewältigung und Entspannung im Arbeitsalltag zu entwickeln. Ziel ist es, die Resilienz zu stärken und die Lebensqualität bei Betreuungskräften und Bewohnern zu verbessern. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der psychischen Gesundheit zu ergreifen, die Resilienz zu stärken und die Lebensqualität nachhaltig zu steigern.
- Einführung in das Thema Stress, Ursachen von Stress
- Wann wird Stress gefährlich, körperliche Reaktionen auf Stress, wie Stress uns Emotionen beeinflusst
- Einsatz von Klangschalen, Düften und Farben zur Entspannung, praktische Übungen zur sofortigen Anwendung
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Der Therapeutische Tischbesuch
Erkennen Sie die Fähigkeiten der Senioren und nutzen diese auch in der Beschäftigung? Bei dieser Fortbildungen bekommen Sie Ideen, was man im Alltag anbieten kann, um eine förderndes Angebot zu gestalten, das auch Freude bereitet. Egal ob in der Einzelbetreuung oder in einem Kleingruppenangebot.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Infoveranstaltung Qualifizierung zum DUO-Seniorenbegleiter im Ehrenamt
Kostenlose Infoveranstaltung zu Kurs N304400HM ab 01.09.2026
Als ehrenamtliche DUO-Seniorenbegleitung unterstützen Sie ältere Menschen in ihrem Alltag und nehmen Anteil an deren Leben. Sie schenken Zeit zum Reden und Zuhören oder für gemeinsame Unternehmungen. Möglich ist auch die Begleitung zu Behörden und Ärzten oder die gemeinsame Erledigung von Einkäufen. Insgesamt umfasst die Fortbildung 30 Unterrichtsstunden in Theorie und 20 Stunden in Praxis. Die Fortbildung ist für Sie kostenlos. Die vhs bietet die Fortbildung gemeinsam mit dem Seniorenstützpunkt Hameln und der Freiwilligen Akademie Niedersachsen an.
Erlebnisorientierte Bewegungsaktivitäten für Senioren in der Natur
Bewegung an der frischen Luft stimuliert die Sinne und fördert die Gemeinschaft, lässt Körper, Geist und Seele aufblühen. Bewegung in der Natur ist für Senioren besonders gut, die körperliche Gesundheit bleibt erhalten oder wird verbessert und das Wohlbefinden gesteigert. Weitere Vorteile sind die Stärkung des Immunsystems und des Herzkreislaufsystems. Und nicht zu vergessen, die Natur hat eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem und fördert somit die innerliche Zufriedenheit und den Schlaf. Aus einem großen Koffer voller Anregungen können Sie sich ein Angebot für ihre Teilnehmer zusammenstellen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Genusswerkstatt – Schärfen der Sinne
Es sind die bekannten fünf Sinne des Menschen, mit denen wir unsere Umwelt wahrnehmen: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen. Sie tragen einen unschätzbaren Wert zur Lebensfreude bei. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Sinne schärfen und durch gezielte Übungen trainieren. Gerade mit steigendem Alter können die Sinneswahrnehmungen nachlassen. Doch wie kann ich meine Sinne trainieren, sie länger erhalten und mich bis ins hohe Alter daran erfreuen? Anhand von Beispielen und Übungen versuchen wir unsere Sinne zu schärfen und erarbeiten Umsetzungsmöglichkeiten im Betreuungsalltag.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Veränderungen und Brüche im Leben begleiten
Der Verlust eines geliebten Menschen, der Umzug in ein Heim, die Reduktion auf ein paar fremde Quadratmeter, das spürbare Nachlassen der eigenen Kräfte und Fähigkeiten - Sie begleiten Menschen, die sich in ihrer persönlichen Umgebung und im Lebensstil stark verändern.
Für Sie als Betreuungskraft ist es wichtig, diesen Weg mit Empathie und Achtsamkeit zu begleiten. Denn wahrscheinlich wird es eine Belastungssituation für Sie geben, die eine Herausforderung für Sie darstellen wird. In diesem Kurs möchten wir Ihnen das Rüstzeug mitgeben, diesen Prozess zu begleiten, zu verstehen, was die Menschen bewegt und sich die Handlungsweisen anderer Personen bewusst zu machen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Kommunikationstraining für Betreuungskräfte
Um eine gute Kommunikation in der Betreuung und im interprofessionellen Team sicherzustellen, müssen die Beteiligten verstehen, wie diese funktioniert. Angemessen und einfühlsam auf die individuellen Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen einzugehen, kann eine Herausforderung für professionell Tätige sein – insbesondere bei Zeitdruck und hoher Arbeitsbelastung. Aber auch die persönliche Einstellung und Wahrnehmung sowie die Kommunikationsfähigkeit von Pflegenden und Betreuungskräften spielen dabei eine wichtige Rolle. Dieses Seminar soll dazu anregen, sich mit verschiedenen Situationen und Anforderungen bei der Kommunikation auseinanderzusetzen, die persönliche Einstellung dazu zu reflektieren und zu hinterfragen, wie Worte, Berührungen, Gesten, Körperhaltung und Mimik auf andere wirken.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Qualifizierung zum DUO-Seniorenbegleiter im Ehrenamt
Als ehrenamtliche DUO-Seniorenbegleitung unterstützen Sie ältere Menschen in ihrem Alltag und nehmen Anteil an deren Leben. Sie schenken Zeit zum Reden und Zuhören oder für gemeinsame Unternehmungen. Möglich ist auch die Begleitung zu Behörden und Ärzten oder die gemeinsame Erledigung von Einkäufen. Insgesamt umfasst die Fortbildung 30 Unterrichtsstunden in Theorie und 20 Stunden in Praxis. Die Fortbildung ist für Sie kostenlos. Die vhs bietet die Fortbildung gemeinsam mit dem Seniorenstützpunkt Hameln und der Freiwilligen Akademie Niedersachsen an.
Kostenlose Infoveranstaltung siehe: Kurs N304401HM am 09.06.26 17.00 Uhr
Dokumentieren? Kein Problem!
Wir kennen es alle! Manchmal tut man sich schwer Situationen zu dokumentieren. In dieser Fortbildung können Sie lernen wie einfach es sein kann zu dokumentieren. Auch der PDCA Zyklus kann bei der Dokumentation behilflich sein. Anhand von Fallbeispielen tauschen wir uns aus und lernen so das sichere Dokumentieren.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
"Reihum-Übungen"
Bei diesen Aktivitäten oder Spielen tun oder sagen Teilnehmer abwechselnd etwas oder lösen eine Aufgabe. Wir benötigen weder aufwendigen Materialeinsatz noch eine lange Vorbereitungszeit. "Reihum-Übungen" passen gut in unseren hektischen oft stressigen Arbeitsalltag. Sie fördern soziale Interaktion, Geduld, Aufmerksamkeit und Kreativität. Die Übrigen können wir auf die verschiedenen Bedürfnisse unserer anpassen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".
Kreativ im Dialog - plastisches Arbeiten in einer Einzelbetreuung
Ton und Knetmasse regen die Sinne in vielfältiger Hinsicht an und laden ein, sich kreativ auszudrücken. Bei dieser kreativen Gestaltungsform entsteht ein Dialog zwischen BetreuerIn und BewohnerIn: Ein/e Teilnehmer/in bekommt einen Klumpen Knetmasse und formt daraus etwas. Dann ist sein/ihr Gegenüber an der Reihe, verändert etwas oder fügt etwas hinzu. So geht das Material hin und her. Es ist sehr spannend und bemerkenswert zu sehen, welche Gefühle und Eindrücke in diesem Dialog entstehen.
Die Inhalte der Fortbildungen entsprechen den Anforderungen der "Richtlinien nach § 53c SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RL) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 23. November 2016".