Skip to main content Skip to page footer

Die griechische Mythologie und die Philosophie der Kunst
- über die Entwicklungsgeschichte vom Chaos zu höchster Schönheit

Die Philosophie der Kunst bei Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775-1854) ist ein faszinierendes Thema, welches sich mit der Beziehung zwischen Kunst, Natur und dem Absoluten beschäftigt. Das Unaussprechliche und Transzedente kommt in einer Weise zum Ausdruck, wie es in der rationalen Philosophie oft nicht erfasst werden kann. Hier liegt die Möglichkeit begründet, das Innere des Menschen und die tiefsten Wahrheiten des Daseins zu offenbaren.

Schelling beschäftigt sich in seiner Philosophie auch intensiv mit der Kunst in der griechischen Mythologie. Sie reflektiert die tiefen spirituellen und metaphysischen Fragen der menschlichen Existenz. Die Götter der griechischen Mythologie verkörpern archetypische Ideen und menschliche Erfahrungen. Hier ist Kunst nicht eine Nachahmung der Natur, sondern eine schöpferische Kraft, die das Göttliche und das Menschliche miteinander verbindet. Sie zeigt, wie das Göttliche in der Welt präsent ist und wie der Mensch durch die Kunst Zugang zu höheren Wahrheiten finden kann. Die Mythen und die damit verbundenen künstlerischen Darstellungen sind Ausdruck einer tiefen Einheit von Mensch und Natur, von Geist und Materie.

Vorkenntnisse sind nicht nötig. Textauszüge werden bereit gestellt.