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Armutssensibles Handeln in Krippe, Kita, Hort und Kindertagespflege

Zielgruppe:

Pädagogische Fachkräfte in Krippe, Kita, Hort und Kindertagespflege, die wissen möchten, was Armut für Familien mit Kindern bedeutet und wie sie das Thema in ihrem Team bewusst machen und darauf reagieren können.


Da auch nach den neuesten Zahlen immer noch mehr als jedes 5. Kind in Deutschland armutsgefährdet ist, können Sie sicher sein, dass das Thema Armut in Ihrer Einrichtung ein relevantes Thema ist – wenn auch nicht immer sofort sichtbar. Armutssensibel zu handeln ist Aufgabe jeder Einrichtung und jeder Fach-kraft, denn der pädagogische Auftrag heißt, jedes Kind individuell zu erziehen, zu bilden und zu betreuen.  Ziel ist das Bewusstmachen, dass arm sein mehr bedeutet als „kein Geld haben“ und die Vermittlung praktischer Handlungskompetenzen für Leitung und Team.


Inhalt:
- Hintergrundwissen zu Armutslagen und fehlender Bildungsgerechtigkeit

- Teilhabechancen der Kinder, die in armen bzw. armutsgefährdeten Familien aufwachsen

- Armutssensibler Blick, denn „Armut hat viele Gesichter“
- Wahrnehmung von Ausgrenzung und Barrieren in der eigenen Einrichtung (Inklusion!)

- Sieben Schlüsselsituationen für Einrichtungen, die sich armutssensibel auf den Weg machen wollen.