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"Respire"– Protest, Hoffnung und Widerstand in französischen Liedern

Frankreich gilt als Land der Revolutionen, Streiks und Demonstrationen. Protest zeigt sich dort jedoch nicht nur auf der Straße, sondern auch in der Musik. Viele französische Chansons, Rock- und Poplieder greifen gesellschaftliche Konflikte auf – von Arbeiterkämpfen und Antirassismus bis zu Umweltfragen und den Gelbwestenprotesten. An drei Abenden werden ausgewählte Lieder vorgestellt und in ihren gesellschaftlichen Kontext eingeordnet. Dabei geht es unter anderem um die Bedeutung von Protest in Frankreich, um Republik und Laizität sowie um aktuelle Debatten zu Umwelt, sozialer Gerechtigkeit und Gleichberechtigung. Der Kurs richtet sich besonders an Französischlernende auf Niveau A2/B1. Die Liedtexte fördern das Hörverständnis, erweitern den Wortschatz und bieten einen authentischen Zugang zu Frankreich und seiner Gesellschaft.


28.09.26: Umwelt, Konsum und Zukunft


Anhand ausgewählter Lieder, unter anderem von Mickey 3D, beschäftigen wir uns mit

Umweltfragen, Konsumkritik und dem Blick auf die Zukunft. Gemeinsam entdecken wir typische

Wortfelder rund um Natur, Klima und gesellschaftlichen Wandel.


01.10.26: Banlieues, Migration und soziale Gerechtigkeit


Lieder von Zebda und anderen Künstlerinnen und Künstlern eröffnen Einblicke in Fragen von

Identität, Zugehörigkeit und sozialer Ungleichheit. Dabei werden zentrale Begriffe der

französischen Gesellschaft und Protestkultur vorgestellt.


5.10.26 - Gleichberechtigung, Feminismus und neue Protestbewegungen


Anhand aktueller Künstlerinnen wie Suzane werfen wir einen Blick auf Themen wie

Gleichberechtigung, LGBTQ-Rechte und gesellschaftliches Engagement. Die Teilnehmenden

lernen wichtige Begriffe kennen und diskutieren, wie Musik politische Debatten aufgreift.

 

„Rien à Déclarer“ („Nichts zu verzollen“)

 

Der Film wird in Originalsprache mit deutschen Untertiteln gezeigt.

 

Der Grenzübergang zwischen Belgien und Frankreich ist ein beschaulicher Landstreifen, so sollte man im politisch vollkommen entspannten Klima der 1990er meinen! Das sieht der auf belgischer Seite postierte Zollbeamte Ruben Vandevoorde (Benoît Poelvoorde) jedoch ganz anders. Der grimmige Geselle setzt alles daran, seinen Nachbarn den Tag zu vermiesen und die Grenzüberschreitungen zu behindern. Seinen friedliebenden französischen Kollegen Mathias Ducatel (Dany Boon) ärgern die hinterhältigen Boykottversuche, sehr zum Erstaunen der Dorfbewohner, jedoch eher weniger. Grund für diese Toleranz: der gutmütige Zöllner Mathias hat sich in Rubens Schwester verliebt.

 

Ein französisch-belgischer Abend in Kooperation mit der Stadt Hessisch Oldendorf.

 

Donnerstag, 13.02.25, 19.30Uhr (Dauer ca. 120 min.)

StadtHaus, Weserstraße 6, 31840 Hessisch Oldendorf

Eintritt: 6,00 € (nur Abendkasse - Eintritt wird vor Ort entrichtet)

 

Termine

# Termin Ort / Raum
1
Montag 28.09.2026 18:30 - 20:00 Uhr
Ort / Raum
Hameln, vhs-Haus, Sedanstr. 11, R 311
Hameln, vhs-Haus, Sedanstr. 11, R 311
2
Donnerstag 01.10.2026 18:30 - 20:00 Uhr
Ort / Raum
Hameln, vhs-Haus, Sedanstr. 11, R 311
Hameln, vhs-Haus, Sedanstr. 11, R 311
3
Montag 05.10.2026 18:30 - 20:00 Uhr
Ort / Raum
Hameln, vhs-Haus, Sedanstr. 11, R 311
Hameln, vhs-Haus, Sedanstr. 11, R 311