Übersicht unserer Kursleitenden
Kursleitende A-Z
Heiderose Lange
Kurse (5)
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Interpretierendes Sprechen von literarischen und pragmatischen Texten
Prosatexte und Gedichte, sowie journalistische Texte werden wir in ihren sprachlichen Gestaltungsmöglichkeiten erarbeiten.
Das Sprechen eines Textes verdeutlicht das jeweilige Textverständnis.
Dieses wird in der Gruppe reflektiert und kann zu neuen Sprechversuchen führen, die wiederum unterschiedliche Akzente im Textzugang zeigen.
Dieser Kurs ist die neue Fortsetzung von "Sprechtechnik, Prosatexte und Gedichte".
Improvisationstheater
Improvisationstheater ist eine wundervolle Möglichkeit, Kreativität und Spontanität zu entwickeln. Sie stärken Ihr Selbstbewusstsein durch viele Übungen, und die Freude beim Spiel überträgt sich auf den Alltag. Es gibt weder Drehbuch, noch Absprachen, kurze Texte können als Darstellungsimpuls dienen. Sie sind Regisseur/in, Autor/in, Spieler/in. Die vielfältigen Übungen führen zur Verbesserung Ihrer Wahrnehmung und des Darstellens von Gefühlen und Emotionen. In diesem Kurs werden wir viel mit der Körpersprache und körperlichem Wohlbefinden zu tun haben. Improvisieren, fantasieren, erzählen, eigene Talente und Ressourcen neue entdecken, darum geht es in unserem Schnupper-Workshop.
Sie möchten gar nicht mehr aufhören? Gern können Sie gemeinsam mit der Kursleiterin über einen regelmäßigen Kurs sprechen und gemeinsam die "vhs-Impro-Theatergruppe" gründen!
Interpretierendes Sprechen von literarischen und pragmatischen Texten
Es werden Atem- und Sprechtechnik Übungen gemacht, danach unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten von Gedichten und Prosatexten erarbeitet.
Kreatives Schreiben zu Bildern
Stellen Sie sich vor:
Hundert Menschen betrachten ein Bild, ein Kunstwerk, eine Fotografie - und sie schreiben dazu einen Text.
Es entstehen hundert verschiedene Texte. Das ist doch interessant!
Welche Schwerpunkte zeigen die Texte?
Wie unterscheiden sie sich? Wir werden das erproben und reflektieren.
Textbeispiele von Schriftsteller*innen zu Bildern werden mit einbezogen.
Wir sind Begegnung
Mit diesem Leitgedanken erproben wir das szenische Interpretieren von literarischen Texten:
Fabeln, Kurz-und Kürzestgeschichten, Balladen, Gedichte, Märchen, Textmontagen können Inszenierungsgrundlage sein. Dazu wird eine Vielfalt an Theatertechniken aus dem Bewegungstheater, der Pantomime und dem Sprechtheater zur Verfügung gestellt, z.B. Darstellung mit Alter ego, Statuentheater nach Augusto Boal, Erzähl-Pantomime, Maskentheater, chorisches Sprechen.
Wir setzen Texte in Szene, um auf diese Weise ein Textverständnis zu entwickeln und zu reflektieren. Die Verfahren sind weniger ergebnis- als prozessorientiert. Es geht um den Prozess des Probierens und Verstehens, nicht um die bühnenreife Aufführung. Dabei kann das Ergebnis durchaus bühnenreif sein.